Werbung in fremden Newslettern buchen – Traffic-Boost oder Traffic-Flop?

Werbung in einer “fremden” Newsletter-Liste kann wirklich zu einem richtigen Boost führen, was die Anzahl der Neuanmeldungen für Deinen eigenen Newsletter oder aber auch Deine Umsätze direkt betrifft!

Eine Email an eine wirklich große und vor allem hochwertige Liste kann Dein Business wirklich quasi von heute auf morgen auf die nächste Erfolgsstufe heben! Im “krassen” Gegenzug kann so eine Werbung aber auch gewaltig floppen, wenn man nicht gewisse Regeln beachtet, was Die Auswahl der Liste betrifft! Grundsätzlich hat man die Möglichkeit einen Werbeplatz in einem Newsletter zu buchen, wie z.B. einen Banner oder einen Textlink inklusive Beschreibung auf verschiedenen Positionen im Newsletter (oben, mitte oder unten) oder aber auch eine sogenannte Standalone-Werbung! Bei einer Standalone-Werbung wird in der Newsletter-Nachricht ausschließlich Dein Produkt/Deine Squeezepage oder Dein Angebot beworben, was dem Ganzen natürlich wesentlich mehr Power im Vergleich von “nur” einem simplen Werbeplatz verleiht! Obwohl bei einer Standalone-Werbung der Preis in der Regel natürlich um einiges höher liegt, als bei Textlink- oder Bannerwerbung, würde ich definitiv (abhängig von der Liste) ausschließlich Standalone-Werbung buchen! :-)
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Gute Liste – schlechte Liste, was gibt es zu beachten?

Hier möchte ich ganz klar sagen, dass Du meiner Meinung und auch Erfahrung nach von Angeboten, die in etwa folgendermaßen lauten die Finger lassen solltest: “Ihre Werbung an 100.000 Leser für nur 40 Euro!” Ob Deine Werbung dann auch tatsächlich an 100.000 Leute geht, sei jetzt mal dahingestellt, aber Deine Promotion wird sehr sehr wahrscheinlich im Sand verlaufen, weil die Öffnungs- und Klickraten in solchen Liste in der Regel extrem miserabel sind! Das heißt, niemand öffnet die Email mit Deiner Werbung, geschweige denn klickt den Link zu Deiner Webseite! :-(

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Alarmglocken bei solchen Angeboten läuten sollten, ist der Preis! 40 Euro für 100.000 Newsletter-Abonnenten? In Internetmarketer-Kreisen wird der Wert EINES Newsletter-Abonnenten mit 1 Euro beziffert! Warum? Weil List-Building & Email-Marketing richtig eingesetzt extrem mächtige “Waffen” sein können im Internetmarketing (das nur am Rande ;-))! “Echte” Preise für Newsletter-Werbung werden in der Regel in TKP (Tausender-Kontakt-Preis) angegeben, was so viel heißt wie der Preis für 1000 Kontakte, also 1000 Newsletter-Abonnenten! Die TKP sind natürlich davon abhängig, ob eine Standalone- oder Werbblock-Werbung gebucht wird, von der Größe & Qualität der Liste und vom Anbieter selbst!

Nun wissen wir also, welche Angebote in der Regel nicht zum gewünschten Ziel führen – nämlich einen Traffic-, SignUp- oder Umsatz-Boost auszulösen! :-) Was macht aber nun eine gute Liste aus und wie findest Du heraus, ob die Liste auch wirklich zu Deinem Angebot passt?
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Wichtige Faktoren, die Du unbedingt wissen (herausfinden) solltest, bevor Du Werbung in fremden Newslettern buchst…

Ich stelle jedesmal folgende Fragen an den Anbieter, bevor ich Werbung in seinem Newsletter buche:

  1. Wie oft wird Ihr Newsletter gebucht?
    Die Anzahl der Buchungen ist unter anderem deshalb interessant, weil man hier sieht wie “strapaziert” die Liste in der Regel wird! Erhält die Liste z.B. in der Woche 5mal einen Newsletter zu unterschiedlichen Themen von unterschiedlichen Werbetreibenden, dann wirkt sich das natürlich nicht gerade positiv auf die Öffnungsrate aus! Lässt der Inhalber der Liste allerdings z.B. nur einmal pro Monat Fremdwerbung zu, sollte das keinen großen Einfluss auf die Leser haben.
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  2. Können Sie mir auch Referenzen zeigen von Leuten, die schon Newsletter bei Ihnen gebucht haben?
    Es gibt nichts besseres, als die Meinung und Erfahrung von jemandem, der bereits einen Newsletter in einer Liste “Deiner Begierde” gebucht hat! Deshalb solltest Du auf jeden Fall nach Referenzen fragen und sich gegebenenfalls sogar mit den Leuten direkt in Verbindung setzen, die dort bereits Newsletter gebucht haben.  So kannst Du direkt nach Details der Werbung bzw. dem Ergebnisfragen! :-)
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  3. Wie hoch ist die Opening-Rate, also die Öffnungsrate der verschickten Emails (durchschnittlich)?
    Ein sehr wichtiger Faktor! Denn Werbung in der größten Liste nützt Dir gar nichts, wenn niemand Deine Werbebotschaft liest! Die Öffnungrate zeigt also an, wie viele Leser der kompletten Liste die Email mit Deiner Werbung geöffnet haben. Gibt der Newsletter-Anbieter z.B. eine Listegröße von 10.000 Abonnenten und eine Öffnungsrate von durchschnittlich 10% an, dann würde das beudeuten, dass in etwa 1000 Abonnenten Deine Werbung sehen werden.  Leider wird dann zwar nicht jeder den Link zu Deinem Angebot klicken, aber so hast Du schon ein gutes Gefühl dafür, wie viel an Traffic bzw. potenziellen Kunden Du erwarten kannst!
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  4. Kann ich ein Beispiel eines bereits versendeten Newsletters sehen?
    Niemand kennt die Liste besser als der Anbieter selbst (so sollte es zumindest sein)! Jeder hat einen eigenen Stil, in dem er seine Newsletter-Nachrichten schreibt! Durch einen Beispiel-Newsletter lernst Du nicht nur den (Schreib)-Stil des Anbieters kennen, sondern auch gleich was unter anderem beworben wurde! Das heißt, Du könntest schon einen groben Einblick in die primäre Zielgruppe gewinnen! Die Zielgruppe definiert sich allerdings hauptsächlich über die Webseite, über die die Abonnenten gewonnen wurden.
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  5. Wie viele Empfänger hat Ihr Newsletter?
    Natürlich ist der Hauptfaktor, an wie viele Leute Deine Werbebotschaft überhaupt geht! Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass hier häufig “geschwindelt” wird! Klar, weil die Anzahl der Empfänger bestimmt auch den Preis! ;-) Aus diesem Grund würde ich sogar soweit gehen und nach einem Screenshot fragen, der die Anzahl der aktuellen Abonnenten in der Autoresponder-Datenbank anzeigt, inkl. Datum. Aber natürlich gilt auch hier: Klasse statt Masse! Besser eine kleinere zufriedene Liste mit hohen Öffnungs- und Klickraten, als eine große “geschundene” Liste, die aus bunt zusammengewürfelten Abonnenten besteht! :-)
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  6. Über welche Internetseite (URL) wurden die Email-Adresse gewonnen?
    Die Webseite (in der Regel eine Squeezepage), über die die Email-Liste aufgebaut wurde, definiert ganz klar die Zielgruppe. Hieran siehst Du ganz klar, ob die Leute in der Liste auch ein Deiner Werbung Interesse haben könnten oder ob Du lieber die Finger davon lassen solltest. Wird auf der Squeezepage z.B. ein cooler Video-Tipp zum Thema “Online Geld verdienen” für den Eintrag in die Liste angeboten und Dein brandneues Produkt ist ein Schritt-für-Schritt-Videokurs wie man sich ein stabiles Online-Einkommen aufbauen kann, dann BINGO – die Zielgruppe ist perfekt! :-) Auch würde ich mich dann auf jeden Fall selbst in die Liste eintragen, so siehst Du ob “Deine” Email auch an alle Abonnenten versendet wurde (der Anbieter hat ja auch die Möglichkeit die Anzahl der Empfänger einzugrenzen)! :-)
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  7. Gibt es nähere Informationen über die Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Einkommen,…)?
    Der Großteil der Anbieter wird diese Information nicht anbieten können. Sie sind meiner Meinung auch nur interessant, wenn Du in einer sehr speziellen Nische unterwegs bist und Dein Produkt in einem fremden Newsletter-Verteiler promoten möchtest ( z.B. richtiger Sport ab 60 oder wie auch immer ;-)).
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  8. Wie ist der aktuelle Preis?
    Auch wenn der Preis beim Angebot vielleicht schon angegeben ist, würde ich trotzdem nochmal nachfragen. Vielleicht ist der Preis lt. Angebot nicht mehr aktuell, vielleicht braucht der Anbieter gerade dringend Geld und bietet Dir ein echtes Schnäppchen – man weiß nie! ;-)
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  9. Wie weit können Sie uns bei einer Buchung preislich entgegen kommen?
    Jetzt geht’s ans Eingemachte! Auch mit dieser Frage würde ich sofort kommen! Denn Fragen kostet nichts, oder? ;-) Zudem würde ich auch gleich fragen, ob es möglich ist 2 oder 3 Emails mit Deiner Werbung im Abstand von ca. 2-3 Tagen zu versenden! Denn mehr Emails = mehr Power!
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  10. Handelt es sich dabei um Standalone-Werbung oder mehrere Werbeflächen pro Newsletter?
    Um Missverständnisse im Vorhinein komplett auszuschließen, solltest Du auf jeden Fall abklären, ob es sich eben um Standalone-Werbung oder “nur” um Werbeflächen-Werbung handelt! Wie gesagt, würde ich – abhängig vom Preis natürlich – sehr zu Standalone tendieren, da Werbeflächen sehr oft “untergehen”!
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Du siehst also, es gibt einiges abzuklären, bevor man Werbung in fremden Newslettern buchen sollte! Aber ich würde auf diese Fragen keinesfalls verzichten, da Werbung in einer hochwertigen Liste auch gutes Geld kostet und schlussendlich auch Erfolg bringen soll! Wenn Du diese Punkte zu Deiner Zufriedenheit abklären konntest, steht einer erfolgreichen Email-Promotion nichts mehr im Wege! Und wenn die Email-Werbung erfolgreich war, spricht natürlich auch nichts dagegen bei diesem Anbieter weiterhin Newsletterwerbung zu buchen, vielleicht auch zu noch besseren Konditionen! :-)
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Möglichkeiten für Newsletterwerbung

Auf folgenden Webseiten hast Du nun die Möglichkeit, geeignete Anbieter für Newsletterwerbung zu suchen und zu finden:

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www.newslettersuchmaschine.de
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www.newsletterverzeichnis.de
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www.newsletter-verzeichnis.de
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www.profine.de
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Deine Aufgabe ist es nun, die oben genannten Portale zu besuchen und nach geeigneten Newsletter-Anbietern zu durchforsten! :-)
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TIPP: Wenn Du ein tolles eigenes Produkt am Start hast, das sich richtig gut verkauft und Du bereits gut getestet hast (z.B. durch Splittests), dann kannst Du auch folgendes probieren: schreib einfach “bekanntere” Marketer an und frage sie, ob sie nicht Lust haben Dein Produkt als Affiliate in ihren Listen zu promoten! :-) Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Du ein Partnerprogramm hast und Dein Produkt einzigartig ist, also kein “08/15-Produkt” (sorry, aber davon gibt es leider schon zu viele)! Fragen kostet ja nichts! ;-)

Viel Erfolg und alles Gute!

Bis dann und viele Grüße
Christian

PS: Wenn Dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein “Gefällt mir”, ein Bookmark, einen Tweet oder einen Kommentar sehr freuen! :-)

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25 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Christian!

    Toller und ausführlicher Artikel. Ich weiß aus Erfahrung, dass es – natürlich auch immer abhängig von dem, was beworben wird – eine hervorragende Möglichkeit ist, einen (großen) Newsletter zu buchen. Hierbei ist es immer extrem wichtig, dass die Zielgruppe eingehalten wird bzw. das Thema, zu der die Liste auch Interesse bekundet hat und dass die Listen alle im DOI-Verfahren aufgebaut wurden.

    Aber eine falsche Zielgruppe ist für beide Seiten absolut schlecht und kann tödlich sein – mehr sogar noch für den Listeninhaber. Man kann vorher recht gut prüfen, ob ein Newsletter geeignet ist, gebucht zu werden.

    Den Betreiber, bei dem man gerne buchen will, anschreiben und fragen, wie oft sein Letter gebucht wird – nicht will, sondern tatsächlich gebucht wird. Wer eine Liste hat, die er pflegt und die ihm extrem wichtig ist, dann ist die Liste sehr hochwertig. Aber dann wird ein Listeninhaber diese auch nicht wirklich oft zum Buchen „hergeben“ – was wiederum für die Qualität spricht.

    Ach so: Kommt ein Listeninhaber und verlangt für ein Standalone-Mailing abenteuerlich NIEDRIGE Preise, dann kann man das auch vergessen, denn dann ist ihm seine Liste nicht wirklich was wert, weil sie evtl. bereits „verbrannt“ ist und er so die einzige Möglichkeit sieht, noch was damit zu verdienen – also immer genauestens studieren, bevor man eine Liste bucht! ;-)

    Liebe Grüße
    Alexander Boos

  2. Ich würde das nicht verallgemeinern ala “niedrige Preise = schlechte Liste”. Ein einfacher Test an einen Teil der Zielgruppe und man kann genau ausrechnen, inwiefern sich ein “Investment” lohnt. Was zählt ist letztendlich, was unterm Strich bei rauskommt.

    Was mich persönlich viel mehr interessieren würde, ist eine Test der oben genannten “Newsletter-Marktplätze” … aber soetwas ist dann schon richtig aufwändig :)

  3. Hi Chris,

    danke, das sind mal wieder sehr wertvolle Info´s, danke auch an Alexander. Ich stehe zwar erst am Anfang meiner Internet-Karriere und bin immer sehr dankbar für solche wertvollen und gute Artikel.
    Liebe Grüße Hanshans

  4. Hallo ihr drei!

    Vielen Dank für eure Beiträge! :-)

    @Alexander: Du hast absolut Recht, die richtige Zielgruppe ist das A und O! Deshalb sollte man das eben im vorhinein exakt abklären (z.B. eben über die URL, über die die Interessenten gewonnen werden)! :-)

    @Thomas: Klar, das kann man nicht verallgermeiner – das hast Du Recht! Aber was ich damit ansprechen wollte sind eben diese Angebote von 100.000en Abonnenten zu irrwitzigen Preisen! Das sind, wenn überhaupt, bunt zusammengewürfelte Abonntenen (aus Gewinnspielen, Verlosung, Umfragen…), die defintiv nichts wert sind – ich habe es selbst ausgiebig getestet! :-(

    @HansHans: Wie immer ein großes Dankeschön für Deine fleißigen Kommentare – freut mich, dass Dir meine Infos gefallen und weiterhelfen! :-)

    Bis dann und viele Grüße
    Christian

  5. Hallo Christian,

    Kompliment für den umfangreichen und detailierten Artikel. Vielleicht darf ich noch hinzufügen, dass die Qualität des Newsletters bzw. der Zielgruppe natürlich wichtig ist und zum Erfolg beiträgt. Entscheidend für den Gesamterfolg ist aber auch der *eigene* Verkaufsprozess. Stimmt hier das Angebot bzw. die Conversionrate nicht, kann man in noch so “guten” Newslettern Werbung machen, es wird unterm Strich halt nicht viel bei rauskommen

    Gruß
    Harry

  6. Hallo!

    Der Artikel ist sehr informativ und interessant geschrieben. Ich habe auch diverse Erfahrungen mit Newslettern sammeln können, wobei ich insbesondere bei einem kleinen Anbieter ein absolut gutes Preis/Leistungs-Verhältnis erwischt habe.

    In vielen Fällen verliefen meine Buchungen jedoch eher ernüchternd aus, daher werde ich mich jetzt mal bei den hier vorgeschlagenen Marktplätzen umsehen :)

  7. Guten Tag,

    sehr gute Informationen! Was wirklich wichtig ist, dass die Qualität des Newsletters genauso wie die Qualität des eigentlichen Produkts nicht verachtet werden dürfen.

    Schließlich zählt nicht nur der erste Eindruck. Auch nach “mehrmaligem Hinsehen” muss zu erkennen sein, dass hinter einem Produkt absolutes Expertenwissen steckt.

    So lässt sich Geld im Internet verdienen!

  8. Hallo Chris,

    Sehr ausführlich und gut geschrieben.

    Was natürlich sehr wichtig ist wenn Du im Internet oder auch wo immer Geld verdienen willst gib den Leuten das, was Sie auch suchen und wollen.

    Wenn man diesen Grundsatz einhält das passt das auch.

    Lg aus Berlin,

    Sven

  9. Hallo Raimond, hallo Sven!

    Viele Dank für eure Beiträge! :-)

    Ganz klar, die Qualität hat natürlich oberste Priorität. Nur so kann man sich einen guten Namen machen und auch dauerhaft online erfolgreich “verkaufen” und verdienen.

    Sehe ich auch so Sven, darum ist es meiner Meinung nach nicht nur wichtig, über Quellen wie Google herauszufinden was die Leute wollen, sondern auch das eine oder andere Mal direkt bei seinen Interessenten/Kunden nachzufragen (z.B. über Umfragen, Emails,…)! :-)

    Bis dann und liebe Grüße
    Christian

  10. Hallo Chris!
    Wirklich ein gelungener Artikel! ABER:

    Ich denke dass man den Wert einer Liste differenzieren muss. Denn viele haben große Listen, die aber keinen Wert darstellen.
    Es gibt Listen, dort befinden sich zu einem großen Prozentsatz Leute, die alles abgreifen was gratis und kostenlos ist. Das sind genau jene, die sich überall eintragen. Man kennt das ja …

    Das Problem dabei ist aber, dass wir im Internet Marketing tätig sind, um Umsatz zu machen. Das kann jetzt das eigene Produkt sein, oder auch eine Empfehlung eines anderen Produktes. Die Mail beinhaltet jedenfalls eine Aufforderung zum Kauf.

    Deshalb sind die Listen sehr differenziert zu betrachten. Es geht eben auch um den WERT der Liste und nicht immer um die Anzahl der Leads die die Liste enthält.

    Wenn also eine kleinere Liste einen höheren Wert hat, dann kann man sogar so weit gehen, dass kleiner Listen mit hohem Wert zielführender sind.

    Da die Listenteilnehmer nicht nur auf „Gratis“ eingestellt sind, ist die Chance natürlich um ein vielfaches höher über kleinere Listen mehr Umsatz zu machen, als über größere…

  11. Hallo Erwin!

    Vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Da hast Du natürlich absolut recht! Die größte Liste hilft Dir nichts, wenn die Öffnungsraten bzw. Klickraten im Keller sind bzw. Du kein Vetrauen aufbauen kannst!

    Absolut wichtig ist die “Pflege” einer Liste! D.h. eine Liste möchte “unterhalten” werden und das natürlich nicht nur mit “Kaufen, kaufen, kaufen,…” sondern mit kostenlosem Wissen! Wenn man es schafft sich in seiner Liste durch Weitergabe seines Know-Hows als Experte zu positionieren, Vetrauen aufzubauen, dann kommen die Verkäufe ganz von alleine! :-)

    Bis dann und viel Erfolg!

    Viele Grüße
    Christian

  12. Ich bin eher im Network Marketing tätig und habe gute Erfahrungen mit beispielsweise AdButler gemacht. Also mit dem Leadeinkauf.

    Zurzeit probiere ich ein wenig herum das MLM mit Online Marketing zu verbinden und eine Newsletterliste macht da sicher sehr viel Sinn. Hier ist natürlich wichtig zwischen neuen Kunden und potenziellen Partnern zu unterscheiden.

    Ein OptIn zum Thema Geld verdienen verhält sich natürlich anders als ein OptIn aufgrund des Interesses am Produkt. Die von dir aufgeführten Newslettermarketinganbieter werde ich mir mal näher anschauen. Besten Dank dafür!

  13. Hallo und Danke für die wertvollen Tipps. Da ich zur Zeit dabei bin, mein Internetbusiness zu puschen, kam mir der Artikel gerade recht. Die vorgeschlagenen Portale werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen.

    Grüße aus Potsdam
    Petra

  14. Hallo,

    ich möchte danken für die tollen Tipps, die ich hin und wieder von Ihnen bekomme.Sie sind für mich außerordentlich wertvoll, da ich noch lange nicht soweit bin, alles was zum Aufbau eines Onlinebusiness wichtig ist, zu wissen.

    Liebe Grüße
    aus Hamburg
    Uschi

  15. Danke für die guten Tipps. Ich habe schon einigemale überlegt das einmal zu testen, da ich schon mehrfach gehört habe, dass hier große Erfolge möglich sind. Leider kann ich aber hier genauso viel Geld verbrennen wie gewinnen. Gut erst einmal zu wissen, welche Verzeichnisse überhaupt in Frage kommen.

    Gruß Sven

  16. Hallo zusammen!

    @Robert: Mit AdButler habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht. Leider aber nicht immer ganz billig! ;-) Eine eigene Newsletterliste macht natürlich immer sehr viel Sinn, weil Email-Marketing wohl eine der effektivsten Marketing-Strategien im Internet ist! :-)

    @Petra: Bitte gerne! Viel Erfolg beim “puschen”! :-)

    @Ursula: Bitte gerne! Durchhalten lautet die Devise und Schritt-für-Schritt am eigenen Online-Business arbeiten! :-)

    @Sven: Natürlich ist nicht jedes Portal gleich gut und bringt oftmals nicht sofort das gewünschte Ergebnis, aber eben durch Tests lässt sich sehr schnell herausfinden, was funktioniert und was nicht! Glaub mir, auch ich habe schon Geld für viel “Wundersachen” verpulvert, die im Endeffekt gar nichts gebracht haben, aber auch viel daraus gelernt! :-)

    @Uwe: Von Portalen die Deine Webseite in Hunderten Suchmaschinen eintragen würde ich Dir generell abraten. Die großen und wichtigen Suchmaschinen finden Deine Webseite auch von ganz alleine wenn Du alles richtig machst, d.h. gute Inhalte präsentierst! :-)

    Viel Erfolg und alles Gute!

    Viele Grüße
    Christian

  17. Ich denke die Newsletter Adressen müssen zum Thema des eigenen Produktes passen z.B. macht es keinen Sinn an Hartz IV Empfänger einen Newsletter zu verschicken, wie Sie mit Hilfe eines Produktes das 750 Dollar kostet, Geld verdienen können, ich kenne einige Talk Fusion Vertriebler, die durch “fremde Newsletter” erfolgreich neue User geworben haben.

    Viele Grüsse
    George

  18. Lieber Christian, vielen Dank für Deine Tipps zur Newsletterwerbung. Werde jetzt Deinen Linkempfehlungen nachgehen und versuchen jemanden für den vielfach dort propagierten Newsletter-Tausch zu finden.

  19. Hallo,

    sehr gute Zusammenfassung der wesentlichen Punkte für effektive Werbung mit diesem Medium. Für mich am entscheidensten ist die Öffnungsrate. Was nützt die größte Anzahl wenn kaum jemand den Newsletter öffnet.
    Deine Linktipps finde ich gut und habe mir bereits einen Anbieter rausgesucht.

  20. Hallo,
    diese Seite ist wirklich sehr interessant. Leider bin ich mehr der Macher. Im Klartext, ich entwickle individuelle Software.

    Aktuell haben wir aber ein Portal, welches einzigartig auf dem Markt ist. Sicherlich gibt es schon viele Onlineterminplaner aber keinen, der 1fach1fach ist.

    Parallel dazu können sowohl Leistungen von Firmen angesehen, terminiert und darüber hinaus sich (z.B. zum Vergleich) auch Angebote erstellen lassen.

    Vielen Dank

    MFG
    Johann Schwab

  21. Danke für den ausführlichen Artikel.
    Freue mich auf neue Beiträge.
    Welche Erfahrungen hast du selber mit
    Newsletter-Werbung gemacht?

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