Kostenlos, aber nicht umsonst: Tipps für erfolgreiches Selbstmarketing

Als Blogger bist Du auf begeisterte Leser angewiesen, die sich Deine Texte regelmäßig zu Gemüte führen.
Traffic lautet das Zauberwort – verkehren viele Personen auf Deiner Webseite, so gilt diese als erfolgreich. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Du Dich und Deinen Blog bekannt machen kannst. Möglichkeiten, für deren Umsetzung Du zwar das nötige Know-how, intensives Engagement und einiges an Zeit brauchst, nicht aber – wie die meisten glauben – ein fettes Kapital!

 

Erfolgreiches Selbstmarketing in 5 Schritten

1. Schritt: Erstelle einen kurzen knackigen Text über Deinen Blog

Zunächst sei gesagt, dass es keine Rolle spielt, welches konkrete Thema Dein Blog behandelt. Die Hauptsache ist, dass Du von der Einzigartigkeit Deiner Idee überzeugt bist und eine klare Vision vor Augen hast, die Du mit aller Kraft und klar strukturiertem Konzept zu realisieren suchst. Um Deine Inhalte anderen Personen zu vermitteln und schmackhaft zu machen, verfasst Du am besten erst einmal einen kurzen knackigen Text, der auf den Punkt bringt, was auf Deiner Page zu erwarten ist.

Als Grundlage hierfür solltest du Deine USPs (Unique Selling Propositions oder Alleinstellungsmerkmale) umreißen. Die USPs sind der wahre Grund, wieso jemand dein Produkt oder Deine Dienstleistung kauft. Und sie sind die Basis für Deine eigene Positionierung. Dieses Vorgehen lässt sich vergleichen mit NLP oder Hypnose Methoden, bei denen man den Fokus nach Innen richtet und versucht herauszufinden, was einen selbst als Mensch besonders macht und von allen anderen auf dieser Welt unterscheidet. Auf Basis von 4-6 USPs wird dann eine Key Message und ein spezifisches Wording entwickelt. Es ist der erste Eindruck, den ein Mensch hinterlässt und im Business Kontakt das Gefühl, das beim Kunden entstehen soll, wenn er zum ersten Mal mit dir in Berührung kommt. Diese Key-Message und das spezifische Wording kommen in jedem Text, Produkt, eBook, Video usw. vor: das erhöht Deinen Wiedererkennungswert.

2. Schritt: Nutze soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter

Facebook stellt die ideale Plattform dar, die Dir hilft, mehr Menschen auf Deinen Blog zu bringen. Recherchiere auf dem Portal Gruppen, die eine Verbindung zu Deinem Blog-Thema aufweisen. Möchtest Du beispielsweise über Spiritualität schreiben, empfiehlt es sich, nach Gruppen zu Esoterik, Religion, Telepathie und Ähnlichem zu forschen. Stelle Deine neuesten Artikel in den verschiedenen Gruppen ein – vielleicht hast Du schon bald neue Fans.

Eine intelligente Strategie wie Du gezielt User von Facebook auf Deine Website sollte könnte so aussehen:
1. Schreibe einen Artikel, der einzigartigen Content bietet
2. Recherchiere Gruppen auf Facebook, die (wenn auch nur entfernt) mit dem Thema zu tun haben
3. Teile den Artikel in den Gruppen, z.B. mit der Bitte um Feedback
4. Reagiere schnell und freundlich auf alle Kommentare (auch wenn sie kritisch sind)

Ich persönlich teile meine Artikel zwar auch auf Twitter, Google Plus und anderen kleineren Seiten, jedoch habe ich mit Facebook die besten Erfahrungen gemacht. Dort finden am einfachsten soziale Interaktion statt und die Menschen nehmen sich auch wirklich die Zeit, die Artikel zu lesen.

3. Schritt: Antworte immer freundlich auf Leser-Feedback

Es ist als gutes Zeichen zu werten, wenn Menschen über Deine Texte diskutieren, sie bewerten oder Fragen stellen. Unabhängig davon, ob das Feedback positiv oder negativ ausfällt, solltest Du dem jeweiligen Leser in freundlichem Ton antworten. Die Resonanz hilft Dir, Deinen Blog, die Themen und Beiträge so zu optimieren, dass sich immer mehr Personen für Deine Posts interessieren.

Hör auf das Feedback deiner Leser! Wenn du keines bekommst, bitte darum. Lerne deine Zielgruppe kennen! Du wirst überrascht sein, was sie sich von deiner Blog erwarten. Nur so kannst du langfristig eine Fan-Gemeinde aufbauen.

4. Schritt: Nimm zu bestimmten Menschen bewusst Kontakt auf

Es kann gut sein, dass bestimmte Menschen bei Deinen geposteten Texten oftmals ein Like oder anderweitig positives Feedback hinterlassen. Wenn es Menschen gibt, die Deine Artikel häufiger kommentieren oder liken, befreunde sie oder schreibe sie an mit der Bitte, ob sie Deine(n) Artikel auf ihrer Pinnwand teilen. Kontaktiere diese Personen ganz bewusst und bitte sie, Deinen Blog Freunden und Bekannten zu empfehlen sowie den einen oder anderen Text auf der eigenen Pinnwand zu teilen. Auf diese Weise werden Deine Besucherzahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit rapide steigen.

5. Schritt: Bleib Dir und der Hochwertigkeit treu

Last but not least ist es immens wichtig, dass Du Deinem einmal eingeschlagenen Weg treu bleibst. Natürlich darfst und sollst Du dann und wann sinnvolle Veränderungen vornehmen. Aber wirf Dein Grundkonzept nie über den Haufen. Damit einhergehend: Deine Texte müssen konstant hochwertig bleiben, ansonsten verlierst Du Deine Fans unter Umständen ebenso schnell, wie Du sie gewonnen hast!

Alles Liebe,
Benedikt

Über Benedikt Ahlfeld:
Benedikt Ahlfeld ist Trainer, Autor und Entscheidungsmacher. Er zeigt, wie man selbstbestimmte Entscheidungen trifft und damit seine volle innere Kraft nutzt. Besuche ihn auf www.BenediktAhlfeld.com und finde heraus, wie du dein Leben nach eigenem Standard gestalten kannst.

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Christian, hallo Benedikt,

    sehr schön auf den Punkt gebracht..!
    Besonders Punkt 5 ist wichtig, dass man der „Hochwertigkeit“ treu bleiben soll, aber man unterschätzt ihn sehr oft.

    Viele Grüße
    Dimitri

  2. Mich hat das was Sie schrieben neugierig gemacht und ich möchte mich weiter interessieren.
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    Beste Grüße
    Helmut Kieslich

  3. Hallo,

    kostenlos ist nach meinen eigenen Erfahrungen im Internet gar nichts. Es ist aus meiner Sicht gut, gerade am Anfang alles selbst zu machen bzw. zu lernen und dann weiss man wie es funktioniert, so dass ich dann es Bsp. anderen machen lassen! Aber das erhaltene Ergebnis entsprechen auch kontrollieren kann.

    Gruss Buser

  4. Hallo Heinz,

    vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Man sollte bestimmt ein Grundverständnis für die meisten Dinge habe, um auch ein Gespür für outgesourcte Arbeit zu bekommen und diese entsprechende bewerten zu können.

    Sehr vieles bekommt man völlig kostenlos, das Internet quillt ja fast über an kostenlosen Infos! 😉 Aber man muss auch immer in der Lage sein, die Infos entsprechend einzuordnen und anzuwenden bzw. auch häufig zu einem richtigen „Gesamten“ zusammenzuführen! 🙂

    Bis dann und alles Gute!

    LG
    Christian

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