Internetmarketing Erfahrung seit 2008: „DAS hat bei mir funktioniert!“

Online Marketing Erfahrung

Wie so oft im Leben ist es auch im Internetmarketing so, dass man durch „Probieren“, „Testen“, „Tüfteln“ seine Erfahrungen sammeln und oft mühsam herausfinden muss, was funktioniert und was nicht. Der Titel dieses Artikels lautet bewusst „DAS hat bei mir funktioniert!“ weil ich nur für mich und meine Erfahrungen sprechen möchte und kann. Andere mögen vielleicht andere Erfahrungen gemacht haben, mehr oder weniger Erfolg im Internetmarketing haben – aber in diesem Artikel geht es um mich, um meine Internetmarketing Erfahrungen seit 2008, was ich in dieser Zeit gelernt habe, was bei mir funktioniert hat und womit ich Erfolg hatte und habe. Und genau dieses Wissen möchte ich heute sehr gerne mit Dir teilen.

Ich startete mit klassischem Affiliate-Marketing, versuchte also durch die Empfehlung von „fremden“ Produkten Provisionen zu kassieren. Wie alles begann und meine kleine „Internetmarketing Story“ kannst Du übrigens hier nachlesen (falls es Dich interessiert? 🙂 ). Die Reihenfolge der folgenden Punkte hat übrigens keine Gewichtung und wurde von mir zufällig gewählt, so wie es mir gerade in den Sinn gekommen ist. 😉

Wie funktioniert Affiliate Marketing bei mir?

Ich beschäftige mich mit Produkten, die ich bewerbe. Einfach vorgefertigte Banner auf meinem Blog einbinden und auf Klicks hoffen funktioniert bei mir nicht (das funktioniert vielleicht bei Profi-Bloggern mit täglich einigen Tausend Besuchern, sonst nicht). Das heißt, wenn ich ein Produkt interessant finde, dass thematisch zu meiner Zielgruppe passt (meine Zielgruppe sind übrigens Leute, die im Internet Geld verdienen möchten  :-)), dann bitte ich den Ersteller sein Produkt testen zu dürfen.

Ich schlage eine Deal vor, der in etwa so lauten könnte (in abgekürzter Form): „Ich bin auf Dein Produkt X aufmerksam geworden und möchte dieses gerne meinen derzeit ca. 8.000 Lesern vorstellen! Ich habe vor einen ausführlichen Artikel über Dein Produkt zu schreiben oder sogar ein Video darüber zu machen. Kannst Du mir daher Zugang zu Deinem Produkt geben, damit ich es ausführlich testen kann? Zudem möchte ich mich von anderen Affiliates abheben und Dich um einen Rabatt für meine Leser bitten, was hältst Du davon?“

Ich erstelle einzigartige Inhalte über das Produkt – in Video oder Textform – die es so noch nicht gibt – das alleine unterscheidet mich schon von 90% aller Affiliates, die einfach vorgefertigte Werbemittel (vor allem Email-Vorlagen) einsetzen und auf Provisionen hoffen. Ich verwende eigene Email-Betreffzeilen und eigene Email-Texte und zwar solche, die meine Leser von mir gewohnt sind, ein eigener Stil ist hier sehr wichtig. Das zusammen mit Email-Marketing funktioniert perfekt!

Also ich noch keine eigene Email-Liste hatte war das ganze natürlich wesentlich aufwendiger. Hier heißt Content-Marketing das Zauberwort. Hier bitte ich den Produkthersteller zunächst mir vorab noch einige Daten zur Verfügung zu stellen, um zu überprüfen, ob sich der Aufwand überhaupt lohnen wird. Das sind Daten wie Conversionrate, Suchanfragen nach dem Hauptkeyword pro Monat, wer sind andere Affiliates und gibt es überhaupt andere aktive, Verkaufszahlen der letzten 3 Monate, seine beste Traffic-Quelle. Ok, alle Daten bekommt man in der Regel nicht, aber ein guter Überblick ob sich das Produkt überhaupt verkauft und wie gut ist sehr wichtig. Ist das Produkt inhaltlich gut, stimmt der Traffic (d.h. die Nachfrage) und die Conversionrate (d.h. verkauft sich das Produkt bei entsprechendem Traffic), dann  beginnt die eigentliche Arbeit.

Erster Schritt ist es einen WordPress Blog aufzusetzen mit dem traffic-stärksten Keyword in der Domain, einen ersten keyword-optimierten Artikel drauf zu packen und – ganz wichtig – ein Email-Anmeldeformular. Dann weitere Inhalte zu dem Produkt in den Formaten Text, Video, Audio, pdf, Bild erstellen und auf den entsprechenden Portalen verteilen, mit einem Link auf den Blog. Ziel ist es, einerseits in den Google Suchergebnissen möglichst weit oben mit seinem Blog, aber auch mit anderen Inhalten (z.B. YouTube Videos) zu erscheinen und so Traffic zu generieren. Diesen Traffic dann in Interessenten verwandeln (Email-Abonnenten) und mit Email-Marketing weiter vom Produkt überzeugen.

Wie Du siehst spielt Email-Marketing bei mir hier ein große Rolle. 🙂

Wie funktioniert Email-Marketing bei mir?

Ich setze bei allen meinen Projekten auf Leadgenerierung und anschließendes Email-Marketing. Ich leite meine Besucher immer auf eine Landingpage, nie direkt auf eine Verkaufswebseite. Mein Ziel ist es einen Besucher im ersten Schritt in einen Interessenten zu verwandeln und nicht in einen zahlenden Kunden. Ein Interessent oder auch Lead genannt ist jemand, der sich für mein Freebie interessiert, das ich auf meiner Landingpage anbiete und sich aufgrund dessen in meine Email-Liste einträgt. Leads sind DIE Währung im Internet.

Steckt ein zahlungspflichtiges Produkt dahinter (ich betreibe auch reine, kostenfreie ListBuilding-Projekte ohne Produktverkauf), versuche ich den eben gewonnenen Interessenten mit Email-Marketing zu einem zahlenden Kunden zu machen und zwar sofort. Das heißt ich setze 5 bis 7 Autoresponder-Nachrichten auf, die ich Tag 1 bis Tag 7 nach dem Eintrag versende – der Interessent bekommt JEDEN Tag nach seinem Eintrag eine sogenannte „Überzeugungsmail“. Statistisch gesehen benötigt ein Interessent 7 Kontakte, bis er kauft – mal mehr, mal weniger – aber im Großen und Ganzen stimmt das auch bei mir.

In diesen Überzeugungsmails gebe ich kostenlosen Content in Text oder Videoform raus, der  weiterführende Infos zum Produkt oder das Produkt selbst behandelt (z.B. Auszüge aus einem eBook, was ich mit dem Produkt erreicht habe, Video aus dem Mitgliederbereich,…). Dann versuche ich immer denselben Schreibstil in meinen Emails zu verwenden, niemals vorgefertigte Email-Vorlagen oder ähnliches zu verwenden. Das ist sehr wichtig und sorgt für eine wesentlich höhere Öffnungs- und Klickrate.

Wie bekomme ich Besucher auf meine Webseiten?

Die meisten Besucher bekomme ich durch meine Affiliates. Zunächst war es wichtig durch zahlreiche Tests dafür zu sorgen, dass sich meine Produkte verkaufen, um so Affiliates „bei der Stange“ zu halten. Affiliates wollen Provisionen verdienen oder etwas geschenkt bekommen, beides können sie bei mir haben – deshalb sind und bleiben sie auch aktiv. Bei meinem Traffic-Coaching Projekt zum Beispiel bekomme ich pro Woche zwischen 30 und 50 Leads, nur durch den Fleiß meiner Affiliates und völlig ohne mein Zutun.

Eine weitere Traffic-Quelle sind YouTube Videos. YouTube ist bekanntlich die 2. größte Suchmaschine der Welt und wird meiner Meinung nach immer wichtiger. Videos ranken zudem extrem gut bei Google (was für eine Überraschung gehört doch YouTube zu Google). So kann man mit einem optimierten Video zu bestimmten Keywords sehr schnell bei Google weit oben landen und so immer wieder Traffic abgreifen – kostenlos. Am besten bei mir funktionieren Video Testimonials von Kunden, die über meine Produkte erzählen oder auch Screencapture Aufnahmen, die Produkte vorstellen (Vorteile, Features, Mitgliederbereiche, Einsatzmöglichkeiten, Nutzen, Mehrwert, …).

Dann schalte ich auch regelmäßig Bannerwerbung auf traffic-starken Blogs. Hier funktionieren bei mir am besten Banner im Format 468×60, die unter jedem Artikel eingeblendet werden. Und nur auf Blogs, die thematisch sehr gut zu der von mir beworbenen Webseite passen und auch hier verlinke ich natürlich immer auf eine Squeezepage zum Leads sammeln und nie direkt auf eine Salespage.

Wie funktioniert die Erstellung eigener digitale Infoprodukte bei mir?

Anfangs völlig dem Zufall überlassen, versuche ich hier immer mehr auf Feedback von Kunden und Interessenten zu hören. Was sind die Probleme meiner Leser und Kunden? Wo hakt es noch? So kann ich schon vorab gut einschätzen, was meine Leser wollen und was sich dann auch verkaufen wird. Wenn man einen Blog betreibt kann man das ganz gut herausfinden, zum Beispiel indem man auf die Kommentare achtet, die Support-Anfragen auswertet oder durch Umfragen einfach direkt nachfragt.

Der ListBuilding-Masterkurs ist zum Beispiel entstanden, da ich immer wieder Emails bekommen habe mit der gleichen Frage, wie ich meine Email-Listen aufbaue. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass man sich selbst mit dem Produkt identifizieren kann, dass man erstellt, das man in der Materie drinnen ist und seine eigenen Erfahrungen damit gemacht hat. Aber die Produkterstellung kann auch ziemlich zeitaufwendig sein, so greife ich auch auf sogenanntes Private Label Material zurück. Das heißt ich kaufe mir die Lizenz (Erlaubnis) von fix & fertigen Produkten, diese anzupassen und unter meinem Namen verkaufen zu dürfen. Ich sehe nichts Verwerfliches daran und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, speziell mit amerikanischen Produkten. Hier kann man sehr viel Zeit sparen und dennoch ein hochwertiges Produkt sein Eigen nennen und erfolgreich verkaufen.

Wie blogge ich?

Regelmäßig. Ok, zugegeben eher unregelmäßig, aber ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit Bloggen beschäftigt und sogar einen genialen Video Kurs zu diesem Thema durchgearbeitet und mein Blog Theme gewechselt. Ich sehe im bloggen sehr großes Potenzial. Warum? Weil es hier um die Verbreitung von hochwertigen Inhalten geht und das immer wichtiger wird. Google liebt einzigartige Inhalte und Leser lieben einzigartige Inhalte. Das kann sich nur positiv auswirken, sowohl auf das eigene Online-Business direkt, auf das Branding, den Experten-Status, die Leserbindung und natürlich auch auf die eigene Reichweite, den Traffic! Ich kenne Marketer Kollegen die ihren Traffic ausschließlich über den eigenen Blog generieren, keine „Profi-Blogger“ sind, aber dennoch ihre Produkte so erfolgreich verkaufen.

Das wichtigste beim Bloggen ist meiner Meinung nach „Das Regelmäßige“ und „Das dran bleiben“. Mein Ziel ist es jede 2. Woche einen hochwertigen Artikel zu veröffentlichen. Ja das ist nicht viel, aber es ist regelmäßig und hey – ich bin kein Profi-Blogger der ausschließlich von seinem Blog lebt. 😉

Meine Artikel-Ideen bekomme ich wiederum von Leser-Feedback, Umfragen, Kommentaren aber auch von großen Online-Magazinen wie t3n oder anderen Blogs zum Thema Online-Marketing bei denen ich mit mitlese z.B. digitale-infoprodukte.de, selbstständig-im-netz.de oder onlinemarketingrockstars.de. Erfahrungsgemäß sind „How to Do“ Videos und Anleitungen, Erfahrungsberichte, Tools und Software Quellen und Experten Interviews sehr beliebt bei meinen Lesern (vielleicht kannst Du das ja auch bestätigen :-)).

Aber bloggen macht nicht nur Spaß, sondern kann auch zeitaufwendig sein (Recherche, Artikel schreiben, Fotos machen, Videos erstellen,…). Aus diesem Grund lasse ich Artikel auch immer wieder von der Texterin meines Vertrauens erstellen. 🙂 Ja, ich betreibe Outsourcing, was für viele Blogger bestimmt ein absolutes „No Go“ ist! Aber ich sehe nichts Schlechtes daran, zudem ich so weitere wertvolle Inhalte für meine Leser bieten kann. 🙂

Wie mache ich den (Kunden) Support?

Ich selbst mache den Email-Support. „WAS! – werden jetzt viele erstaunt aufschreien, das ist doch das erste was ich outsource!“ Ok, bei größeren Online-Unternehmen geht natürlich nichts ohne Support-Mitarbeiter, auch bei Online Marketern, die rasant wachsen und feste Mitarbeiter einstellen, kann irgendwann der Support nicht mehr selbst übernommen werden. Aber ich bin Einzelunternehmer, mein Support ist (noch) überschaubar und ich möchte mich persönlich mit meinen Interessenten und Kunden austauschen.

Ich denke Support ist extrem wichtig, gerade im Internet. ABER, ich ziehe auch ganz klar eine Grenze wo der Support in ein 1:1 Coaching übergeht. Support kostet Zeit, die ich mir gerne für meine Interessenten und Kunden nehme, aber Support ist keine Coaching. Viele verwechseln das und wollen dann ein sofort ein kostenloses Coaching per Email. Ich kenne Kollegen die hohe vierstellige Beträge für 1:1 Coachings verrechnen und das zu Recht. An diese verweise ich dann immer gerne solche speziellen Fälle. Ich als Einzelunternehmer kann und möchte das nicht bieten. Dennoch sehe ich es als sinnvoll Support-Systeme wie Zendesk einzusetzen (was ich auch in Zukunft vorhabe).

Wie schaffe ich Vertrauen?

Vertrauen ist eine extrem wichtige Konstante im Internet. Dauerhaft erfolgreich verkaufen kann man online nur durch Vertrauensaufbau. Und hierbei spielen meiner Erfahrung und Meinung nach 3 Punkte eine wichtige Rolle:

1. „Öffentliches“ Auftreten im Internet: Viele User informieren sich vor einem Kauf vorab im Internet über das Produkt bzw. den Produkthersteller selbst. Gibt es ein einheitliches Auftreten des Herstellers (Profile auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn,…) bzw. überhaupt ein Gesicht hinter dem Produkt, schafft das Vertrauen. User wollen wissen, WER hinter dem Produkt steckt, wer diese Person oder Firma ist, was sie macht. Ich bin im Internet öffentlich präsent und man findet auf den wichtigsten Plattformen auch ein Account, Fotos und Infos von mir.

2. Wiederkehrender Kontakt und Überzeugung: Wie schon erwähnt benötigt ein Interessent bis zu 7 Kontakte bis er ein Produkt kauft. Das bedeutet Überzeugungsarbeit, die sich am besten mit Email-Marketing lösen lässt. Aus diesem Grund verfolge ich, wie viele andere auch, die Strategie des ListBuildings und Email-Marketings. Ich zeige meinen Interessenten per Autoresponder-Emails, dass ich Ahnung von den Produktinhalten habe, die ich verkaufen möchte, wie ich Probleme damit lösen konnte, was meine Story ist, wie ich helfen kann. Ich erstelle kostenlosen Content, der Vertrauen schafft und überzeugt.

3. Support: Viele User habe Zweifel oder Ängste bevor sie sich entscheiden, einem „Fremden“ im Internet etwas abzukaufen und haben weitere Fragen. Diese Fragen kläre ich per Email-Support, ich nehme zum Beispiel die Angst Geld zu verlieren in dem ich anbiete das Produkt über einen gewissen Zeitraum zu testen (im Zuge der Geld-zurück-Garantie).

Wie funktionieren Joint Ventures bei mir?

Ich frage Kollegen um Unterstützung. Ich weiß noch ganz genau als ich meinen eBookinator veröffentlichte – ich glaube es war im Mai 2010. Damals fragte ich einige bekannten Kollegen der Online Marketing Szene ob sie denn Lust hätten, meinen eBookinator in ihren Email-Listen zu bewerben (damals war die deutschsprachige Szene übrigens bei weitem noch nicht so groß wie heute). Daniel Dirks sagte zu und ich muss sagen, das war damals der ultimative Boost für mein Online Business. Vierstellige Umsätze in wenigen Tagen und Hunderte neue Leads in meiner damals noch „Mini-Liste“, darunter nicht nur neue Kunden sondern auch weitere aktive Affiliates. Damit lässt sich arbeiten! 🙂

Was ich damit sagen möchte, ich frage immer wieder Kollegen in derselben Nische um Unterstützung und zwar nicht mit unpersönlichen Rundmails, sondern jeden persönlich angeschrieben. Nicht nur wenn es darum geht, meine Produkte zu bewerben, gegenseitige Email-Aktionen zu vereinbaren oder Newsletter in deren Listen zu buchen, sondern auch um Rat in bestimmten Fragen. So entsteht eine kleine Community und man lernt untereinander. Niemand ist Experte auf jedem Gebiet, aber viel Experten in den verschiedensten Gebieten zu kennen, ist extrem hilfreich.

So viel zu meinen Erfahrungen aus einigen Jahren Internetmarketing. Jetzt bist Du dran, was sind Deine Erfahrungen, wie gehst Du vor, was funktioniert bei Dir und wie?

Ich freue mich auf Deine Kommentare!

Beste Grüße
Christian

Bildquelle: © Petra Bork / pixelio.de

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8 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Herr Költringer
    Ein toller Artikel.Ich besuche regelmäßig ihren Blog.Da ich in ihrem E-Mail-Verteiler bin, werde ich auf jeden neuen Artikel von ihnen aufmerksam gemacht.Ich bin auch schon zahlender Kunde von ihnen und bin sehr zufrieden mit dem Produkt.Ihren Support habe ich auch schon in Anspruch genommen.Sie haben mir sehr schnell geantwortet,und mir bei meinem Problem geholfen.Ich finde ihre Art wie Sie im Internet auftreten und auf ihr Business aufmerksam machen sehr professionell.
    Ich wünsche ihnen wieterhin viel Erfolg,und freue mich auf neue Artikel und Videos von ihnen.
    LG
    Michael Scherbaum

  2. Hallo Herr Scherbaum,

    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Lob!

    Freut mich sehr, dass Sie mit meinen Artiken, meinen Produkten und meinem Support zufrieden sind. 🙂 Das hört man natürlich sehr gerne!

    Bis dann und liebe Grüße
    Christian

  3. Hallo Christian,
    ich bin schon seit längerem ein treuer Leser Deines Blogs.
    Mit diesem Beitrag hast Du mir einen großen Gefallen getan, weil ich immer sehr daran interessiert bin, wie es Kollegen geschafft haben. Danke für die Einblicke, die Du uns gewährst.

    LG
    Olaf

  4. Hallo Christian,

    auch lese gerne Deine ausführlichen Artikel und Deinen Listbuilding-Masterkurs besitze ich auch.
    Mir gefällt besonders die ganz natürliche Art wie Du es rüberbringst. Deinen Support hatte ich auch schon öfter in Anspruch genommen und war sehr zufrieden.

    Weiter so.

    LG Gerhard

  5. Hallo Christian,

    wieder einmal gibst du hochwertigen Content an deine Leser weiter, gratuliere.
    Werde mich mit Sicherheit auf deinem Blog mit neuem Theme noch öfters blicken lassen 🙂
    Perfekt, alles Gute weiterhin.

    Beste Grüße
    Klaus

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