Wie ich ein Online Business von Null weg starten würde

Eigenes Online Business starten

In diesem Artikel möchte ich Dir den Weg zeigen, den ich heute gehen würde, wenn ich vorhabe ein eigenes Online Business zu starten.

Das ist aber (leider) nicht der Weg, den ich gegangen bin, als ich 2008 mit Online Marketing begann. Was verstehe ich eigentlich unter Online Business? Diese Frage sollte wir vielleicht noch kurz klären, bevor ich mit meiner Strategie los lege. Ein Online Business kann ja im Prinzip jedes umsatzorientierte Geschäft sein, dass ausschließlich online betrieben wird. Ich entwickle und vertreibe digitale Informationsprodukte wie eBooks und Videokurse und betreibe Affiliate-Marketing. Vielleicht ändert sich mal etwas oder es kommt etwas hinzu, aber genau damit verdiene ich jetzt Geld im Internet, also ist genau das MEIN Online Business.

Ok, ich blogge auch, aber das ist für mich kein Business Modell, sondern ein „Werkzeug“, um mich als Experte zu positionieren und meine Reichweite zu vergrößern – also ein wichtiger Teilbereich meines Geschäfts, genauso wie Marketing- und Werbemaßnahmen, Support usw. Also wie würde ich  nun vorgehen wenn ich so ein Online Business starten und aufbauen möchte?

1. „Den Kopf zerbrechen!“

Ich würde mir zunächst genau überlegen, ob es ein Thema gibt das mich speziell interessiert oder worüber ich über viel Wissen verfüge. Gibt es ein Hobby, das ich leidenschaftlich gerne ausübe, Sport den ich in meiner Freizeit betreibe oder eine Fähigkeit, die mich von anderen unterscheidet.

Worauf ich hinaus will ist ein Thema zu finden, das mir auf den Leib geschneidert ist. Jetzt geht es noch lange nicht ums Geld verdienen oder ähnliches, nein – es geht darum den Bereich zu finden, in dem ich das größte Potenzial, den stärksten Bezug, das meiste Wissen oder das größte Interesse habe. Sind meine Urlaubsfotos immer schon schärfer geworden, als die der anderen? Habe ich ein Händchen dafür, dass Pflanzen immer blühen, egal in welchem Raum sie stehen? Hatte ich nie Probleme damit Frauen in der Disco anzusprechen ohne abzublitzen, während meine Kumpels schüchtern in der Eckestanden? Bin ich ein echter Sparmeister und kenne Tricks und Kniffe, mit denen ich Tag für Tag bares Geld sparen kann?

Klar, ich könnte auch ein Thema wählen von dem ich definitiv weiß, dass es große Nachfrage gibt, von dem ich selbst aber kaum Ahnung habe und das mich selbst wenig interessiert. Das ist zwar auf jeden Fall möglich, aber damit würde ich mir später keinen großen Gefallen tun, weil ich viel Zeit investieren muss, um mir Wissen, z.B. für die Contenterstellung,… anzueignen und natürlich auch die Motivation wesentlich geringer ist, als bei einem Thema für das ich „brenne“. Den Fokus lege ich also auf ein Thema, dass mich interessiert und von dem ich bereits Ahnung habe. Ich notiere mir also zunächst meine 3 besten Ideen auf einem Zettel und gehe dann zum nächsten Schritt weiter….

2. Recherche und (Aus)forschung

Dann würde ich nachsehen, ob es mit meinen Ideen (vielleicht sogar mit meiner Leidenschaft, was natürlich optimal wäre) überhaupt Geld zu verdienen gibt. Wir wollen ja ein Business aufbauen und das kann nur funktionieren, wenn jemand bereit ist für meine (zukünftigen) Leistungen, Produkte, Dienstleistungen auch Geld zu bezahlen.

Zunächst sehe ich nach, was es zu meinen 3 Themen bereits so im Internet gibt. Ich definiere also Schlüsselwörter (Keywords), die meine 3 Ideen am besten beschreiben. Das könnten zum Beispiel Keywords sein wie „Pflanzen zum blühen bringen“, „Spartipps im Alltag“, „Datingtipps für Männer über 30“, „Frauen in der Disco ansprechen“, „Babys zum Durchschlafen bringen“… sei kreativ und so spezifisch wie möglich.

Diese Keywords würde ich dann einfach in die Google Suche eingeben und so erfahren, welche Webseite und eventuell sogar Produkte es in diesem Bereich schon gibt. Weiters erfahre ich, ob auch kostenpflichtige Anzeigen zu diesen Keywords geschalten werden. Wenn ja, ist das natürlich sehr gut und bedeutet, dass es hier auf jeden Fall einen Markt gibt und bereits Geld verdient wird (niemand würde kostenpflichtige Anzeigen schalten, ohne damit bereits Geld zu verdienen).

Ich sehe mir die ersten 6 bis 10 Webseiten zu jedem Keyword an und notiere mir die URLs dieser Webseiten in einer Textdatei, zudem notiere ich mir die Anzahl der Suchergebnisse. Dann checke ich noch Amazon und bekannte Affiliate-Netzwerke wie DigiStore24, Clickbank, Affilinet,… ob dort Produkte verkauft werden, die genau zu meinem Thema passen und wenn ja, wie gut sind die Verkaufszahlen, die Kundenbewertungen, die Preisekategorien. Genau das mache ich auch mit meinen zwei weiteren Ideen bzw. Keywords davon. Dann würde ich den Google Keyword Planer verwenden um folgende Dinge in Erfahrung zu bringen:

  • die besten Keywords zum jeweiligen Thema
  • die monatlichen Suchanfragen zu den besten Keywords
  • die Stärke der Konkurrenz
  • die Klickpreise für AdWords-Anzeigen

Der Keyword Planer wirft mir nicht nur zusätzliche (neue) Keyword Ideen aus, sondern auch gleich weitere Daten zum jeweiligen Keyword, wie eben die monatlichen Suchanfragen, wie stark die Konkurrenz ist und wie viel Werbetreibende im Google AdWords-Netzwerk für Anzeigen zum jeweiligen Keyword durchschnittlich bezahlen (und zwar pro Klick).

Ich versuche ein Keyword zu wählen, dass so spezifisch wie möglich ist (also zum Beispiel nicht „abnehmen“, sondern „abnehmen für frauen nach der schwangerschaft“), ein gutes Suchvolumen hat (mindestens 800 Suchanfragen pro Monat im Schnitt), mittlere bis hohe Konkurrenz und mittlere Klickpreise. Konkurrenz ist gut, aber gegen Unternehmen mit hohem Budget hat man in der Regel keine Chance (wer die direkten Konkurrenten sind, sehe ich bei den Webseiten in den Top 10 Suchergebnissen zum entsprechenden Keyword).

Hohe Klickpreis zeigen, dass es sich für Werbetreibende auch lohnt, mehr Geld pro Klick auszugeben um dennoch profitabel zu bleiben – zu hoch ist allerdings auch nicht gut, falls ich selbst mal Werbeanzeigen schalten möchte. Das sind die wesentlichen Faktoren, die ich bei meiner Entscheidung mit einfließen lassen würde.

Man kann das ganze natürlich noch viel detaillierterund aufwendiger betreiben mit den verschiedensten Tools, aber für den Anfang reicht das völlig. Wir kommen zum nächsten Schritt…

3. Der Corporate Blog

Ich habe also ein Thema gefunden, dass mich sehr interessiert und in dem ich bereits (Grund-)Wissen habe (das ist keine Voraussetzung, hilft aber motivierter an die Sache heranzugehen, nicht so schnell aufzugeben und erleichtert die Contenterstellung wesentlich). Es besteht Nachfrage zu diesem Thema (der Google Keyword Planer zeigt mir in etwa die monatlichen Suchanfragen), es gibt also einen Markt und Menschen bezahlen Geld für „Wissen“ in diesem Bereich (es gibt Konkurrenz-Webseiten und bereits Produkte, nicht nur bei Amazon und Firmen mit hohem Budget, Geld für Werbeanzeigen wird ausgegeben).

Genau das funktioniert am besten mit einem eigenen Blog. Ich würde mir also eine passende Domain und Webspace besorgen und einen selbstgehosteten WordPress-Blog aufsetzen. Bei der Domainauswahl würde ich darauf achten, dass mein bestes Keyword darin vorkommt (z.B. www.pflanzen-zum-blühen-bringen.de) und mein Hosting-Anbieter sollte ein ordentliches und kostengünstiges Paket anbieten (ich verwende zum Beispiel den „BabyPlan“ von Hostgator und bin sehr zufrieden damit).

Meine Domains habe ich bei united-domains.de, ich trenne also Webhosting und Domainhosting, um flexibel zu bleiben.

Einen WordPress Blog aufzusetzen ist in wenigen Minuten erledigt, hier die Anleitung dazu. Dann würde ich noch ein passendes Theme wählen (hier gibt es alles was das Herz begehrt, ich verwende Bloggo) und die wichtigsten Plugins installieren (hier ein Screenshot von denen, die ich auf diesem Blog installiert habe). Und natürlich darf ein Email-Anmeldeformular auf keinen Fall fehlen, das heißt ich besorge mir auch einen professionellen Email- und Autoresponder-Service (wie z.B. Klick-Tipp und wie sie alle heißen…).

Um den Anreiz für einen Eintrag in meinen Email-Verteiler wesentlich zu erhöhen, würde ich ein Gratis-Produkt wie zum Beispiel einen kurzen Report oder ein kurzes Video erstellen, mit den 10 besten Tipps zum Thema meines Blogs oder den 10 häufigsten Fehlern und wie man sie vermeiden kann. So kann ich meine zukünftige Leserschaft binden, über neue Artikel informieren und auch Geld  verdienen, wenn ich später geschicktes Email-Marketing betreibe.

Ein schickes Logo darf auch nicht fehlen, das hole ich mir zum Beispiel auf fiverr oder wenn ich etwas mehr Geld ausgeben möchte auf logomax.de (von dort habe ich mein Logo). Der eigene Corporate Blog, also das Fundament sozusagen steht, jetzt geht es weiter mit dem nächsten Schritt…

4. Fanpage und Social Media

Aktivität in den wichtigsten Social Media Portalen ist sehr wichtig, auch im Hinblick auf das Ranking und somit der Besucherzahlen meiner zukünftigen Blog-Artikel.

Ich würde auchgleich eine Facebook-Fanpage zu meinem Thema erstellen und auf den wichtigsten Social Media Plattformen ein einheitliches Profil erstellen (Google+, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube,…). Über das Plugin Social Autoposter würde ich dann alle meine Kanäle mit dem Blog verknüpfen, damit jeder meiner Kontakte über Neuigkeiten auf meinem Blog erfährt.

Eine einheitliche Linie (auch ein gleiches Profil-Bild) und die Präsenz auf den wichtigsten Kanälen (wo sich auch die Zielgruppe aufhält), schafft Vertrauen und ein gewisses Branding. Somit steht mein Webauftritt und jetzt geht es darum das ganze attraktiv für Leser zu machen.

5. Contentfindung und Contenterstellung

Inhalte die Mehrwert für den Leser liefern, hier beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. Da ich mit meinem gewählten Thema schon vertraut bin, ist es kein Problem die ersten Artikel zu schreiben – jede Woche ein Artikel ist perfekt und ich bin hochmotiviert.

Aber da nach einigen Wochen die Besuchermassen immer noch ausbleiben, ist schnell die Luft raus und erste Zweifel tun sich auf: „Warum Zeit in Artikel investieren, die ohnehin niemand liest?“. Das braucht Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen, ich kann ein Lied davon singen.

Suchmaschinen wie Google kann man nur mit hochwertigen Inhalten, die regelmäßig veröffentlicht und „geliked“, „geshared“, „getwittert“, „gegoogleplused“, verlinkt werden „beeindrucken“ und das geht nicht von heute auf morgen. Nachhelfen würde ich allerdings, indem ich Freunden, Bekannten, Familie von meinem neuen Projekt erzähle und darum bitten meine Artikel zu verbreiten (Facebook & Co). Wenn ich nur 20 Leute zusammenbringe, von denen wiederum jeder im Schnitt 200 Facebook Freunde hat, dann kann das schon was bewirken.

Dann würde ich mir die Liste mit den Konkurrenz Webseiten zur Hand nehmen und meine Konkurrenten direkt und vor allem persönlich anschreiben:

„Hey, ich habe ein neues Projekt gestartet, das sehr gut zu Deinen Leser passt und in etwa das gleiche Thema behandelt. Kannst Du mich nicht etwas unterstützen und meine Artikel liken, im Gegenzug like ich natürlich auch Deine. Ist es auch möglich einen hochwertigen Gastartikel zum Thema xxx auf Deinem Blog zu veröffentlichen, gerne kannst Du auch einen auf meinem veröffentlichen. Vielleicht erwähnst Du meinen aktuellsten Artikel auch kurz in Deinem Newsletter, für eine Standalone-Email wäre ich bereit den Betrag von xxx Euro zu bezahlen,….“

Ich würde also versuchen Kontakte zu knüpfen, Deals auszuhandeln, um Unterstützung zu bitten, Kooperationen einzufädeln,… alles was mir einfällt um meinen „frischen“ Blog möglichst schnell bekannt zu machen. Ich würde Foren zu meinem Thema besuchen und dort aktiv werden, sowie themenrelevante Fragen auf Portalen wie gutefrage.net oder wer-weiss-was.de beantworten.

Ich hole mir so Ideen für neue Blogartikel, indem ich Fragen notiere die immer wieder zu diesem Thema gestellt werden, indem ich erste Blogkommentare beobachte und notiere, indem ich beobachte was die Konkurrenz so macht und veröffentlicht (nicht kopieren, nur inspirieren), indem ich Magazine lese und mich immer mehr mit dem Thema beschäftige.

Das ist mühsam, das ist Arbeit, das ist zeitintensiv…und die Ergebnisse werden nicht von heute auf morgen sichtbar und spürbar sein. Aber das ist ein Aufbauprozess, der gemacht werden muss – der Lohn kommt erst später. Läuft es gut und meine Artikel erfahren positives Feedback in Form von Likes und Shares und Leserkommentaren, investiere ich sogar ein paar Euro und buche zum Beispiel Banner auf anderen, traffic-starken Blogs oder buche Newsletter-Werbung in themenrelevanten Email-Listen. All das trägt dazu bei, dass meine Leserschaft steigt und sich meine Email-Liste füllt. Leser werden zu Fans und Fans zu potenziellen Kunden, wo wir schon beim nächsten Schritt wären…

6. Produkterstellung

Wenn ich bis hierher durchgehalten habe, unterscheide ich mich schon von 90% der User, die einmal ein Projekt gestartet haben, um damit Geld zu verdienen (ohne Scherz). Aber ich habe nicht aufgegeben und bin immer noch „am Ball“. Mein Blog erfreut sich steigender Leserzahlen und meine Email-Liste ist schon mit ein paar Hundert begeisterten Fans gefüllt.

Bis zu diesem Punkt ist ca. ein dreiviertel Jahr bis Jahr vergangen, aber so viel Zeit ist absolut realistisch einzuplanen. Jetzt ist es höchste Zeit ans „Geld verdienen“ zu denken und die ganzen Leser-Kommentare, Artikel, Leserfragen, Reaktionen, Kritikpunkte, Feedback,… zusammen zutragen, auszuwerten und in ein Produkt zu verpacken.

Ein digitales Info-Produkt, wie zum Beispiel einen eBook-Ratgeber oder einen kompletten Video-Kurs mit geschütztem Mitgliederbereich zu entwickeln, wonach meine Fans bereits laut „schreien“ (im Idealfall :-)).

Mit meinen paar Hundert Lesern in meiner Email-Liste (hier geht Qualität ganz klar vor Quantität) würde ich im Zuge der Produktneueinführung sogar einen kleinen Launch veranstalten, mit einem zeitlich begrenzten Sonderangebot, nur für meine treuen Email-Abonnenten. Der Launch würde komplett über meinen Blog ablaufen mit einer eigenes Salespage und einem professionellen Zahlungsanbieter wie DigiStore24.

Um meine Reichweite zu erhöhen, würde ich auch meine Kontakte, Partner, Konkurrenten, Freunde,… einladen, als Affiliate aktiv am Launch mitzumachen und Provisionen zu verdienen. Habe ich alles richtig gemacht, dann verdiene ich mit meinem ersten Info-Produkt gutes Geld. Die Hälfte davon würde ich sofort wieder investieren, um die Reichweite weiter zu steigern (z.B. in Bannerwerbung, Newsletterwerbung, Produkterstellung, Outsourcing,…).

Puh, ist doch ein ziemlich langer Artikel geworden, aber genau so würde ich heute starten. Das alles ist viel Arbeit und erfordert viel Zeit, Motivation und Durchhaltevermögen – aber ein erster richtiger Schritt in Richtung eines eigenen, erfolgreichen Online-Business.

Viele Wege führen nach Rom – was sind Deine Erfahrungen, wie würdest Du starten oder wie bist Du gestartet, was würdest Du anders machen?

Ich freue mich auf Deine Kommentare! 🙂

Viel Erfolg und alles Gute!
Christian

Bild: © goenz – pixelio.de

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7 Kommentare, sei der nächste!

  1. Das ist wirklich ein sehr guter Artikel. Man kann man Blogging definitiv Geld verdienen. Nur sind die meisten Menschen nicht bereit. das dafür notwendige zu TUN. Und so geben ungefähr 80-90% der Menschen wieder auf. Und das ist das Dümmste was man tun kann. Jeder, ich wiederhole JEDER kann mit dem was er tut erfolgreich werden. Aber die meisten geben nach kurzer Zeit wieder auf weil sie nicht sofort Erfolge sehn. Sie sind es halt von ihrem Job gewöhnt jeden Monat pünktlich bezahlt zu werden. Aber so funktioniert es halt im Business nicht. Wenn ich jetzt zum Beispiel einen Laden eröffne, dann habe ich die ersten 2 bis 3 Jahre nur Verluste. Warum sollte das im Online Business anders sein? Nur sind hier die Investitionen um ein vielfaches geringer. So oder so, man muss einfach Geduld haben und am Ball bleiben.
    Aufgeben ist das Dümmste was man tun kann.

  2. Hallo Sven,

    vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Ganz genau so ist es, Durchhaltevermögen ist gefragt! Es gibt KEINE Abkürzung, auch nicht im Internet – man muss hart arbeiten und die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge tun.

    Viel Erfolg und alles Gute! 🙂

    LG
    Christian

  3. Ich bin gerade dabei mein Onlinegeschäft vorzubereiten. Stehe also absolut am Anfang. Ich habe schon viele Informationen im Internet gesammelt und auch Infoprodukte gekauft. Als Anfänger erstickt man manchmal in der Informationsflut und es fehlt an Wissen um das wichtige vom unwichtigen zu trennen. Sich überall durchzulesen ist auch sehr zeitaufwendig.

    Hier, in diesem Artikel, zusammen mit dem kostenlosen Ratgeber, wird alles klipp und klar auf den Punkt gebracht.

    Danke für die wertvollen Infos.
    LG Joachim

  4. Dieser Artikel liefert einige wichtige „Bauteile“ denn: Es gibt nicht DEN schnellen, einfachen und mühelosen Weg für ein erfolgreiches Online-/Blog Business. Das sollte jedem mit ernsten Absichten klar sein. Meine Erkenntnis ist die, zunächst einmal nichts anderes zu tun als zu recherieren und die o. g. Bauteile für sich zusammen zu suchen. Gleichzeitig sollte man in Ruhe sein Konzept und einen Zeitplan ausarbeiten. Eine sicherlich schwierige Entscheidung ist die Form der Monetarisierung, für die man sich entscheidet. Mein Favorit ist das „eigene“ Produkt und nicht Affiliate, Adsense & Co. aber ich lasse mich gerne überzeugen 😉

  5. ich möchte auch anrlich anfangen mit online marketing aber ich bin irgentwie ganz baff ich weis nicht wie ich jetz starten soll.. unglaublich ich hoffe mein kopf wird frei und ich kann entlich loslegen

  6. Hallo Christian!

    Vielen Dank für deinen Artikel und die Informationen, die du immer wieder preisgibst.
    Ich bin ein riesen Fan von deinem Blog!

    Ich finde es toll, dass du einer der wenigen bist, die versuchen die Menschheit darüber aufzuklären, wieviel Arbeit ein Online Business wirklich ist…
    Meistens bekommt man von Online Unternehmern ja nur mit, dass man sofort unheimlich reich wird, wenn man damit anfängt. Von der Arbeit, die dahinter steckt, wird selten erwähnt.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute anfangen sich etwas aufzubauen mit der Einstellung, am nächsten Tag schon Geld zu verdienen und das in großen Mengen. Ich denke, dass deine ehrliche Art für deine Leser auch sehr wichtig ist!

    Ich selbst habe gerade einen Artikel veröffentlicht über die 5 Besten Tipps für ein passives Einkommen und würde mich wirklich sehr freuen, wenn du dir diesen einmal anschaust bzw diese Tipps vielleicht deinen Lesern mitgibst:

    http://www.nebenverdienstonline.com/online-business-aufbauen/

    Ich freue mich sehr über dein Feetback und auf deine nächsten Artikel und Tipps.

    Dein treuer Leser
    Laurenz

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