Ein kritisches Gespräch mit dem Traffic-Experten Tobias Knoof über den Sinn von Massenlaunches und dem Finden großer Traffic-Schlagadern im Internet

Traffic ist die Lebensader, ja der Finanzstrom eines jeden Online-Business. Ohne Traffic geht nichts, mit Traffic haben selbst “Low Budget” Seiten oder semiprofessionelle Online-Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze. Doch wo soll er herkommen… der Traffic, die Besucher und die potentiellen Kunden… wenn man nicht immer wieder kostenintensiv in große Werbekampagnen und Produktlaunches investiert?

Diese und weitere kritische Fragen habe ich dem bekannten und sympathischen Gründer von www.Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof stellen dürfen. Als einer der wenigen Traffic-Profis im deutschsprachigen Raum weiß er wie kein Zweiter, dass Traffic im Internet grundsätzlich in rauen Mengen vorhanden ist. Wenn man noch keinen Traffic hat, dann liegt das nicht daran, dass es keinen gibt, sondern das die eigene Website nicht mit die großen Traffic-Schlagadern im Internet vernetzt ist.

Wie man aber genau die großen Traffic-Schlagadern im Internet findet, diese anschließend direkt und ohne Umwege anzapft und was man letztendlich beachten sollte, dass verrät Ihnen Tobias in diesem persönlichen und emotionalen Interview…

1. Hallo Tobias! Herzlichen Dank, dass Du Dir Zeit für ein Interview genommen hast! Fangen wir am Besten gleich an…Du zählst ja definitiv zu den bekanntesten und auch beliebtesten deutschen Internetmarketern. Wie bist Du eigentlich zum Internetmarketing gekommen bzw. was hast Du vor Deiner „Online-Karriere“ gemacht?

Hallo Christian, vielen Dank für das Interview, dafür nehme ich mir immer gerne Zeit! Eine schöne Frage… was habe ich vor meiner „Online-Karriere“ gemacht? Ich habe mich praktisch das halbe Leben mit Musik beschäftigt und jahrelang auch eigene Musik produziert… doch immer der Reihe nach… Schon zu Beginn meiner Lehre kaufte ich mir meine ersten Plattenspieler und Synthesizer und sammelte erste DJ-Erfahrungen. Die wenige Zeit während der Lehre ließ mir jedoch keine Vollzeitbeschäftigung mit dem Thema Musik zu. Es war jedoch genau das, was ich wollte! Also entschied ich mich dafür, keinen einzigen Tag in meinem damals gelernten Beruf zu arbeiten und stattdessen die große Karriere als Musiker einzuschlagen. Mein Eltern waren damals „hell auf begeistert“.

Also fing ich an bei Event-Veranstaltungsfirmen zu jobben und lernte so jede Menge Leute auf Konzerten, Events und Musikveranstaltungen kennen. Den Fuß zum „Big Business“ in der Musikszene hatte ich nun in der Tür! Ich wollte in der Musikbusiness-Szene jedoch als eigenständiger Produzent arbeiten – und zwar nach meiner Lebensmaxime

„Wenn, dann richtig!“.

Also bewarb ich mich heimlich, vom Arbeitsplatz meines damaligen Arbeitgebers aus, bei dutzenden hochkarätigen Labels in den Musik- und Szenehochburgen Deutschlands wie München, Hamburg, Berlin und Frankfurt. Ich hatte schon immer einen starken „Zug“ hin zu meinen Zielen und so hatte ich mir dann irgendwann in den Kopf gesetzt, auch dieses Ziel zu erreichen.

Nach praktisch 100% Absagen war nur noch eine einzige Bewerbung offen, und zwar bei dem Label, bei welchem ich mir einen Einstieg mit Abstand am meisten gewünscht hatte. Beim Doug Laurent Entertainment DougLaurent.com. Der Chef des Labels gehörte damals schon zu den ganz, ganz großen im Musikbusiness und produzierte Remixe und Tracks für Künstler wie Alphaville, Boney M., BG the Prince of Rap, Culture Beat, Die Prinzen, DJ Tiesto, Front 242, Gloria Gaynor, Jocelyn Brown, John Secada, Kai Tracid, Masterboy, Melanie Thornton, Mundstuhl, Nick Straker Band, No Mercy, Panjabi MC, Sabrina, Sash, Scooter, Snap, Tania Evans, etc. etc.

Und tatsächlich hatte ich nach langem warten genau bei diesem Label die Chance bekommen, als Fulltime-Producer vor Ort professionelle elektronische Musik zu produzieren und dabei Studios zu nutzen, die jedes für sich bereits den Wert eines Einfamilienhauses überstiegen. Ich war also angekommen in der Elite des Musikbusiness und wohnte im selben Haus mit DJ´s und Musikern, welche bereits goldene und platine Schallplatten und andere hochkarätige Auszeichnungen aus der Musikindustrie gewonnen hatten. Mein Nachbar war zudem der Produzent von Scooter. Ein paar alte Songs die ich produziert und veröffentlicht habe findet man hier.

2. Wow, was für eine Geschichte! Dann kannst du ja die nächste Infomarketer-Party schmeißen :-)! Ok, wir wissen ja alle: „Aller Anfang ist schwer!“ (auch im Musikbusiness 😉 Gibt es Projekte die Du in Deinen Anfangszeiten sprichwörtlich in den Sand gesetzt hast?

Oh ja! Ich glaube mit solchen Geschichten kann jeder erfolgreiche Mensch aufwarten, sonst wäre er nicht erfolgreich. Es ist praktisch unmöglich erfolgreich zu sein, ohne Fehler zu machen, ohne Probleme zu haben, ohne Rückschläge zu erleiden. Wer dies glaubt, ist einer der größten Illusionen überhaupt unterlegen… und selbst der Gedanke „ich versuch einfach alle Probleme zu umgehen“ ist nichts als „Hirnwichserei“. Das eigentliche Problem ist, dass „Probleme“ und „Fehler“ so einen starken negativen Beigeschmack haben. Das hängt aber auch teilweise mit der Mentalität im deutschsprachigen Raum zusammen. Wir sind nun mal das Land der Kritiker und Denker, der Skeptiker und „Henker“!

Meine größte persönliche Niederlage war es, sich nach über 2 Jahren harten Arbeitens und gefühlten 16h Tagen mit dem Projekt Superlearn.de eingestehen zu müssen, dass man über 100.000€ verloren und eine Firma samt damals bereits 7 Mitarbeiter in den Konkurs getrieben hat. Danach bist du einfach nur leer. Wochenlang. Und dann kommst du an einen Punkt, wo du dich entscheiden musst… entscheiden, was du mit deinem Leben anfängst, was du aus deiner Zukunft machst… ob du die nächsten 15 Jahre die Raten abstotterst und als „gebranntmarktes Kind“ irgendwann mit 65 in die Rente gehst… oder ob du den Mut, das Vertrauen und die Aufrichtigkeit hast, aufzustehen… den Kopf zu heben… und mit kraftvollen Schritten wieder loszulaufen… nach dem Motto: „Jetzt erst recht!“. Ich habe letzteres getan und bisher nicht eine Sekunde in meinem Leben bereut!

Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass man mindestens einmal in seinem Leben so richtig heftig auf die „Schnauze“ fallen muss, um wirklich großartiges zu erreichen.

Was man in solchen bitteren Stunden lernen kann, ist unbezahlbar und steht in keinem Lehrbuch dieser Welt.

3. Dein Blog Digitale-Infoprodukte.de ist ja ein richtiges Online-Marketing-Magazin geworden, mit mittlerweile 3 „frischen“ Artikeln pro Woche! Das erfordert viel Recherche, Zeit, Arbeit und auch Planung! Wie organisiert Du die Content-Erstellung bzw. die Veröffentlichung – wie viele Personen, neben Dir selbst, sind mit Deinem Blog noch beschäftigt?

Ja, genau das ist auch der langfristige Plan! Wir wollen Digitale-Infoprodukte.de in ein großes Online-Marketing-Magazin führen, in einen „Hotspot“ der deutschen Marketingbranche. Das wird natürlich noch seine Zeit dauern, doch die Weichen sind unausweichlich gestellt und alle Planungen und Entwicklungen gehen seit Monaten in diese Richtung. In naher Zukunft wird es so neben dem Magazin einen „Network“ Bereich geben, in welchem von zahlreichen anderen Contentquellen Inhalte syndiziert werden. Schon jetzt haben wir an die 30 Partner dafür gefunden. Dies wird natürlich zu noch schnellerem Wachstum, mehr Traffic und zu einer größeren Reichweite führen.

Die Inhalte selbst kosten auf jeden Fall viel Zeit bei der Recherche und Erstellung. Hierbei hilft uns seit knapp einem Jahr Julia Brötz und ihr Team rund um Free-Days.de. Die Mädels sind sehr zuverlässig und schreiben uns viele Artikel, nach dem sie im Detail recherchiert wurden, vor… und pflegen sie anschließend direkt im WordPress-Backend ein. Den Feinschliff übernehmen wir dann selbst. Dies ist auch notwendig, um den typischen „Slang“ weiter in den Artikeln aufrecht zu erhalten. Ich selbst lese, schreibe und recherchiere natürlich auch täglich und es ist faszinierend, was man alles so im Internet findet (lacht)…

4. Dein Online-Marketing-Magazin setzt ganz klar auf Qualität statt Quantität! Um das zu erreichen ist einzigartiger und hochwertiger Content gefragt! Woher beziehst Du hauptsächlich neuen Content bzw. woher kommen die Ideen für neue Inhalte?

Eine gute Frage! Viele Kunden und Marketer fragen uns auch immer wieder, warum wir uns so viel Mühe machen und ob sich der rießige Aufwand auch wirklich lohnt. Nun ich sehe es so:

Contentaufbau ist praktisch der einzige Weg um Ergebnisse in die Suchmaschinen zu bringen und Suchergebnisse zu „besetzen“ wenn man so will…

was die meisten unserer Kollegen machen ist „der Reih rum“ sich die Leadlisten auf die Verkaufsseiten zu „blasen“… das muss man leider so deutlich sagen. Dann noch von Lead- und Listenwachstum zu reden ist schon etwas skurril.

Die Inhalte selber legen wir intern in Brainstormings fest, ergeben sich aber oftmals auch von allein. Dabei beobachten wir natürlich unsere eigenen Umfragen, die Tickets im Support, die Kommentare im Magazin sowie ganz allgemein die Trends und die Stimmung in unserer Branche. Dann erstellen wir uns Themenlisten, formulieren bereits Überschriften und erste inhaltliche Punkte aus und dann bekommt Julia und ihr Team von uns Post (lacht)… Nach und nach pflegt dann das Team von Free-Days.de wie gesagt die Inhalte ein und hält so die Contentmaschine Digitale-Infoprodukte.de weiter am laufen.

5. Im Gegensatz zur Dir setzen andere der bekannten deutschen Marketer ihr Hauptaugenmerk nicht unbedingt auf ihre Blogs bzw. der regelmäßigen Veröffentlichung von hochwertigem Content, sondern eher darauf ein Produkt nach dem anderen zu erstellen/zu verkaufen! Warum ist Dein Weg dennoch so erfolgreich, vor allem wenn es darum geht, neue Interessenten und Kunden zu gewinnen?

Ja, diese Entwicklung finde ich sehr, sehr schade… teilweise sogar schon bedenklich! Es gibt ein äußerst schlechtes Bild nach außen zu den potentiellen Kunden und Interessenten ab, wenn die Emaillisten dermaßen penetrant verheizt werden. Eines der beliebtesten Argumente dieser „Kollegen“ ist dann immer: „Na das ist ja alles freiwillig! Wenn der Typ sich in 10 Newsletter-Verteiler einträgt bekommt er natürlich viele Emails gleich, aber das ist doch nicht mein Problem, soll er sich halt austragen…“. Diese Argumentation ist für mich persönlich viel zu kurz gedacht, denn die Interessenten welche sich wirklich in 10 oder mehr Verteiler eintragen, haben ja offensichtlich ein ganz besonders großes Interesse… und diese werden mit den penetranten Massenmailings ganz besonders „verheizt“.

Dadurch „reinigt“ sich der Verteiler immer wieder selber von potentiellen Kunden und die Summe der vergrätzen Kunden in den Verteilern nimmt stetig zu. Das führt dazu, dass die Werbesprache immer „lauter“ werden muss, damit sie überhaupt noch wirkt bzw. die Öffnungs- und Klickraten gehalten werden können. Dies funktioniert aber auch nicht auf Dauer und selbst die sogenannten Splittests täuschen über diese Entwicklung hinweg. Klar, das eine „reißerische“ Betreffzeile besser konvertiert… nur das Problem ist, dass dies nur ein kurzfristiger Effekt ist. Im nächsten Mailing wird dann eine noch reißerischere Betreffzeile gewählt und die Splittestergebnisse zeigen, dass diese Betreffzeile noch ein Bisschen besser „funktioniert“. Was so übrig bleibt sind vielleicht noch hohe Öffnungsraten, da solche Betreffzeilen die Aufmerksamkeit erregen, die Klickraten hingegen werden langfristig völlig zusammen brechen. Und was zusätzlich solche Anbieter nicht erkennen ist, dass Splittests das „reißerische Texten“ geradezu provozieren und forcieren. Splittests zeigen immer nur das sofortige, direkte Feedback an… nicht jedoch langfristige Trends… und darauf hin nimmt man natürlich immer den kurzfristigen „Gewinner“. Und wer wird der „Gewinnertext“ sein?!? Logisch, das was reißerisch ist und provoziert… was den Klick initiiert… völlig ohne Wert und Verstand. Dieser Trend ist leider unschwer zu erkennen und führt mittlerweile zu Betreffzeilen wie „KRASS“ oder „Jetzt schlägt die Bombe ein“ oder „Ich bin ein dummer Esel“.

Das wir mit unserer Art dennoch so erfolgreich sind, zeigt eben das es auch anders geht… und vielleicht sogar auch anders gehen sollte. Es ist klar, dass es im Online-Marketing immer nur um „Einschaltquoten“ und „Auflagehöhen“, also Klicks und Sales etc. geht. Die Frage ist nur… will man zur „Praline“ und zur „Bild-Zeitung“ gehören oder zum „Stern“ und zum „Spiegel“. Nach dem Gesetz der Resonanz wird jedes Unternehmen die Leute anziehen, mit denen es in Resonanz steht.

6. Thema Produktlaunches (sorry ;-)): Ich glaube zu wissen, dass Du nicht unbedingt ein großer Fan von Produktlaunches bist, weil es zweifelsohne neben der großen Effektivität auch einige wesentliche Nachteile gibt (was zum Beispiel die fallenden Email-Öffnungs- und Klickraten betrifft)?! In letzter Zeit jagt ja quasi ein Launch den nächsten, die Launch-Einladungen stapeln sich schon im Postfach! Hast Du Ideen wie man von den „Massenmailings“ weg kommt und das eventuell besser lösen könnte?

Ja, dem ist tatsächlich so! Die Art und Weise wie teilweise die Massenlaunches geführt werden, sind wirklich fragwürdig. Ich möchte jedoch ganz klar betonen, dass ich nicht das geringste gegen Prelaunches, Launches oder Relaunches habe. Sie sind großartige Hebel, haben eine ungeheure Wirkung bei Produkteinführungen und sind sehr, sehr effektiv in Sachen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Monetarisierung! Gar keine Frage… und auch wir werden immer wieder diesen fantastischen Hebel nutzen, da man binnen kurzer Zeit, wie auch beim TrafficPrisma-Launch, satte sechsstellige Umsätze fahren kann.

Was sich jedoch in der Infobranche mehr und mehr abzeichnet ist, das praktisch nur noch gelauncht wird. Einige Marketer sind da regelrecht in ihrer Entwicklung stehen geblieben… sie entwickeln ein Produkt… und launchen es, bis es völlig verheizt ist…sie entwickeln ein Produkt… und launchen es, bis es völlig verheizt ist. Man brauch sich nur umzuschauen, wer seine Produkte auch noch nach einem Jahr pflegt, bewirbt, verkauft und weiterentwickelt. Man muss leider feststellen, dass diese Leute praktisch keine Geschäftsphilosophie haben… sie entwickeln ein Produkt, launchen es mit penetranten Massenmailings und verbrennen es dermaßen, das sie es danach nicht weiter benutzen können… und der Zyklus geht von vorn los. Solche Leute entwickeln dann jedes Jahr ein dutzend Produkte, hypen es in den Markt, und gehen zum nächsten Produkt über.

Für mich eine überaus sinnlose Arbeitsweise, welche nur den Ruf und das Image der Infobranche beschädigt und einen Großteil der Kunden und Interessenten verbrennt. Besser wäre es ein Produkt über Jahre zu entwickeln und aufzubauen, wie es auch jede vernünftige andere Firma im Internet tut. Wir haben es mit www.trafficprisma.de ebenfalls so gehandhabt und verkaufen das Produkt nach über einem Jahr der Produkteinführung genauso erfolgreich wie zu Beginn.

Das funktioniert jedoch nur, wenn man eine Markenwelt schafft, sich als Experte aufbaut, Branding betreibt und langfristig denkt.

Ein inflationäres entwickeln von Produkten in Verbindung mit penetranten Massenmailings zeigt nur, dass diese Anbieter im Marketing-Knowhow stehen geblieben sind und nur den ersten finanziellen Hype mitnehmen wollen. Danach ist das Produkt „ausgelutscht“ oder verbannt und sie erstellen das nächste. Eine überaus destruktive Arbeitsweise!

Das Problem ist dabei, dass die junge und aufstrebende Infobranche den nächsten Schritt gehen muss… den Schritt hin in ein digitales Verlagswesen. Es geht um den Aufbau von Vertriebswegen, von Redaktionen, es geht um journalistisches Arbeiten und um die Entwicklung von Produkten, ja ganzen Produktlinien. Es macht doch auch viel mehr Sinn, ein Produkt immer weiter zu entwickeln, als jedes mal neu anzufangen. Dann macht man eben eine Version 2.0… 3.0… 4.0… und kann so immer auf dem bestehenden Produkt aufbauen. Dadurch wird es im Gesamten natürlich noch wertvoller, noch ausgereifter, noch durchdachter und die Konkurrenz hat es noch schwerer, da die Messlatte noch höher liegt.

Die „Massenlauncher“ schießen sich also somit sogar noch ins eigene Knie! Zudem ist es schier unmöglich und unrealistisch, bei jedem neuen Produkt plötzlich der Experte zu DIESER Thematik zu sein… beim nächsten Produkt ist man dann der Experte zu JENER Thematik… und am Ende des Jahres ist man dann der Profi in 12 Nischen… das kann langfristig nicht funktionieren. Kein gesundes Unternehmen dieser Welt arbeitet in diesem Stil. Launchen ist ein starker Hebel, nur sein komplettes Geschäfstkonzept auf das Launchen zu begrenzen ist nicht nur kurzsichtig, sondern auch gefährlich. Wenn das Launchprinzip nicht mehr wirkt und „verheizt“ ist, haben diese Anbieter praktisch nichts außer mehrere Dutzend verbrannter Produkte, Landingpages und Salespages sowie eine herunter gewirtschaftete Leadliste, die kaum noch konvertiert. Sie haben keinen Traffic, keinen reichweitenstarken Blog, keinen gut gepflegten Shop, keinen positiven Brand am Markt, keine Aufmerksamkeit und keine Wahrnehmung mehr. Den Rest kann man sich ausmalen…

7. Eine letzte Frage an Dich, Tobias: Was können wir von Dir und Deinem Team in nächster Zeit erwarten? Du hast es ja schon etwas „anklingen“ lassen, ein neues Produkt steht in den Startlöchern – der „TrafficPrisma-Nachfolger“ soll kommen – liege ich da richtig?

Stimmt, die Zeit ist reif für einen Launch (lacht)… aber Spaß beiseite, wir ziehen solche Dinge ohnehin anders auf!

Der Nachfolger des TrafficPrisma nennt sich HypnoticMind.

Ich kann noch nicht so viel verraten, aber es wird eine richtig große Sache werden! Es geht dabei um Werbetexten, Verkaufspsychologie, Neuromarketing, hypnotische Sprachmuster und um die Frage, warum in der Wirtschaft diejenigen die Gewinner sind, welche die stärksten, warmherzigsten und emotionalsten Beziehungen zu ihren (potentiellen) Kunden aufbauen.

Dazu wird es unter anderem ein mehrere hundert Seiten starkes Handbuch mit Mustertexten und entsprechenden Headlines, Subheadlines, Intros, Outros, Einstiegssätzen, Storys, Call-to-Actions, PS-Zeilen, emotionalen Wortlisten, Hot Buttons etc. etc. geben… Alle Texte und Textschnippsel sind so formuliert, dass sie einen oder mehrere der 28 wissenschaftlich fundierten Effekte antriggern, welche im HypnoticMind Masterkurs besprochen werden. Die Texte können dann direkt für die eigenen Newsletter, Autoresponder, Fachartikel, Gastbeiträge, Interviews, Blogposts, Landingpages, Werbeanzeigen, Flyer, Poster, Videos, Powerpoints, Verkaufsseiten und Werbemailings verwendet werden, den überall greifen die gleichen fundamentalen psychologischen Trigger. HypnoticMind fast diese Trigger zusammen… erklärt sie… gibt hunderte Textbeispiele… und stellt somit den ersten Masterkurs dieser Art in der noch jungen und aufstrebenden Infobranche dar.

Man darf gespannt sein! Tobias, vielen Dank für das informative Interview! Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg mit Digitale-Infoprodukte.de und HypnoticMind 🙂

Ich habe dir zu danken Christian… und wünsche dir natürlich auch alles Gute!

Über Tobias Knoof

Tobias Knoof ist Gründer des Online-Marketing-Magazin www.Digitale-Infoprodukte.de und ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Das Magazin schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach der Domainregistrierung zu den 1.500 trafficstärksten Webseiten im deutschsprachigen Raum zu zählen. Allein in Deutschland gibt es jedoch über 14 Millionen „Punkt.de“-Domains. Der Fokus des beliebten Magazins liegt auf den Themen „Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Infoprodukte“. Knoof war Traffic Marketing-Manager bei Yopi.de, einem der größten Preisvergleichsportale im deutschen Internet und ist Herausgeber des ersten Traffic-Masterkurses im deutschsprachigen Raum, dem TrafficPrisma. Er zählt zu den Pionieren der digitalen Marketingbranche in Deutschland und schuf mit dem TrafficPrisma binnen eines Jahres ein Standartwerk über Neukundengewinnung im Internet.

Digitale-Infoprodukte: Magazin – RSS
Produkt: TrafficPrisma
Facebook: Fanpage
Twitter: Tobias Knoof auf Twitter folgen

 

Viel Erfolg und alles Gute!

Bis dann und viele Grüße
Christian

Erfolgreiches Online Business aufbauenDu startest bei Null oder Dein eigenes Online Business kommt nicht so richtig auf Touren?

Hol Dir jetzt den Ratgeber „Die 5 elementaren Bausteine für ein erfolgreiches Online Business“ und erfahre wie es echte Online Profis machen. Trage jetzt Deine beste Email-Adresse ein und hol Dir den Report völlig kostenlos:

Deine Daten sind 100% sicher.

36 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Christian und hallo Tobias,

    ein sehr interessantes Interview – danke.

    Die kritischen Töne zur IM Szene sind neu 😉 aber gefallen mir sehr gut. Bin schon sehr gespannt darauf, wie das sich in den nächsten Wochen und Monaten die IM Szene verändern wird.

    Den vielen Internet-User die nach echten Lösungen und praktikablen Ideen für ihr Internet-Business suchen wäre zu wünschen, dass das Wort Info in Infoprodukt wieder an Bedeutung und Gewicht gewinnt.

    Aber… ich fürchte, das erst noch 101 Launches kommen bei denen dann auch noch die letzten Mailinglisten rumgereicht, viele Subscriber vergrault und die hoffnungsfrohen Kunden noch mehr Geld verheizen werden.

    LG Nur Sharina

  2. Hallo Christian und Tobias,

    vielen Dank für dieses Interview. Es ist schön, dass es doch noch deutsche Marketer gibt, die das Thema „Launch“ auch eher kritisch sehen.

    Ich hoffe, dass dies bald ein Ende nimmt, da ich den Eindruck habe, dass wirklich interessierte User durch die Massenmailings regelrecht verschreckt werden.

    Die Mailinglisten werden ohne Ende überstrapaziert und meiner Meinung nach teilweise verar…. was manche Produkte angelangt.

    Einige werden jetzt wieder stöhnen und sich denken: „dazu hat man doch eine Mailingliste…um die User zu „informieren“. Das ist ja, wie wenn man einen Ferrari in der Garage stehen hat und Angst, diesen mal richtig auszutreten!“

    Auch ein Ferrari gibt irgendwann den Geist auf, wenn man ihn ständig im roten Drehzahlbereich fährt…

    Aber befürchte – ebenso wie Nur Sharina – das bis dahin noch einige Ferrari bzw. Mailinglisten geschrottet werden…

    Bis dahin,
    Rufus Leonek

  3. Hallo Tobias, hallo Christian,

    danke für das ehrliche und interessante Interview. Tobias Worte sprechen mir aus der Seele.

    Ich habe zwar noch keine so große Liste, aber sie wächst kontinuierlich. Deshalb entferne ich mich auch immer mehr davon, meinen Subscribern diese endlosen Launches zu unterbreiten. Der Dank dafür ist, dass sich nur ein ganz ganz geringer Prozentsatz austrägt.

    Ich glaube, dass diese aggressiven Launches mit dazu beitragen, die IM-Branche generell in ein schlechtes Licht zu rücken, was ja die jüngsten Kampagnen gerade wieder gezeigt haben.

    Man nimmt eben Marktschreiern nicht immer ab, dass sie wirklich hochwertige Ware verkaufen, auch wenn es manchmal stimmt.

    Viele Grüße
    Beatrice

  4. Seltsam diese Töne von Herrn Knoof.
    War er doch derjenige, der damals alle IMs zum Berliner Treff eingeladen hat, um diese Massen-Launches in Deutschland überhaupt erst einzuführen.

  5. Hallo Christian und Tobias,

    die Infobranche im Fadenkreuz der Launch – Manja. Oder, kaum ist eine Mega – Launch an uns vorüber gezogen ziehen am Infomarkt-Himmel die nächsten schon sehr Dunklen Wolken auf und kündigen die Top – Mega – Launch der Topstars der Infobranche an.

    Das Volk schreibt Kommentare, Jubel, Jubel, Jubel ach wie ….

    Nun, Spaß bei Seite – Ganz ehrlich gesagt machen es manche wirklich gut, denn sie haben es verstanden den ersten Schritt zu tun, haben nur leider nicht versanden den nächsten wichtigen Schritt zu machen.

    Eine Frage: Sind das wirklich Profis?

    Die meisten sind Launch – Hopper und nutzen ihre Listen dafür, um eines zu umschreiben „kauf bei mir“ denn ich bin der Größte!

    Es ist in vielen Bereichen des Internet schon so weit, dass die Bezeichnung „Infomarketer“ bereits einen sehr negativen Ruf hat. So manche tun es als „Neid“ ab und machen munter weiter – sind das wirklich nur Neider? Oder, sind es eventuell Webmaster die sich ein Geschäft über Jahre aufgebaut haben? Und, ihre Kundenlisten pflegen, Support bieten und wert auf Qualität legen?

    Noch zum Schluss: In über 10 Jahren Internet, habe ich vieles kommen sehen, das meiste gibt es nicht mehr, egal ob es ein Gigant war der Europa eroberte oder so manchen wirklich guten Ideen.

    Jeder geht seinen Weg und schafft sich seine Zukunft!

    Ein wirklich sehr interessantes Interview – herzlichen Dank!

    Liebe Grüße
    Lothar

  6. Hallo Christian! Hallo Tobias!

    Ein Interview mit Seltenheitswert! Danke für die kritischen Worte.

    Gerade in den letzten Tagen haben sich die „großen“ Internet-Marketer zum Thema Launch und immer wider gleichlautenden Massen-E-Mails nicht geäußert. Es gibt viele Spitzenprodukte in der IM-Szene, doch die Herangehensweise an die Vermarktung der Produkte muss sich ändern.

    Ich bin der Meinung, dass wenn Affiliates mehr Einblick in die Produkte erhalten würden, es auch zu persönlicheren E-Mails kommen würde. Man könnte dies auch noch belohnen, wenn sich die Affiliates die Mühe machen, eine persönliche Empfehlung mit eigenem Text zu verfassen und nicht jedes mal den gleichen vorgekauten Text verschicken.

    Ich habe auf meinem Blog vor einigen Tagen sogar die Frage gestellt, ob das Internet-Marketing-Business einen eigenen Verhaltens-Kodex braucht – nachzulesen unter .

    Tobias hat es schon auf den Punkt gebracht. Es muss mehr in Richtung journalistisches Arbeiten und Entwicklung von professionellen Content gehen. Daraus können dann auch hochwertige Produkte entstehen.

    Es mag sein, dass man als Anfänger noch nicht soviel Erfahrung und Erfolge vorweisen kann. Doch eines versteht man sehr schnell. So kann es in der Internet-Marketing-Branche und speziell für uns kleine Affiliates nicht weitergehen.

    Ich bin auf den Launch von Tobias mit dem HypnoticMind sehr gespannt. Ich würde mich freuen, wenn es diesmal etwas anders laufen würde.

    Liebe Grüße!
    Günther

  7. Hi,

    erstmal vorweg: Ein geniales, aufschlussreiches Interview. Ich kannte seine Website noch nicht u nd finde sie wirklich gut. Ich denke das Image der Online Markeeters, gerade auch im Infopakte und eBook Bereich ist sehr schlecht, einfach weil es viele schwarze Schafe gibt. Aber bei Tobias merkt man schon deutlich einen Qualitätsanspruch.

    Ich habe mir seinen Feed abonniert und wünsche Ihn viel Erfolg weiterhin. Mich hat er als Abonnent 🙂

    Danke auch für die offenen Worte.

  8. Hallo Christian,

    zuerst möchte ich Christian dazu gratulieren, das er Tobias Knoof sozusagen vor das Mikrofon gebracht hat.

    Tobias Knoof möchte ich auch ein großes Lob für seine Präsenz als Internet Marketer aussprechen.

    Was die Massenlaunches anbelangt, bin ich selber nicht so positiv gesinnt.

    Wenn manche Marketer einen e-mail-launch mit 7 mails in 14 Tagen sag ich mal fixfertig einrichten, das ganze bewerben lassen und hochpreisen, kann das für die Liste des Affiliate nur alles andere als zur Umsatzsteigerung, sprich erhöhter Provisionsauszahlung führen.

    Ich melde mich sofort ab, wenn ich alle 2 oder sogar 4 Tage vom selben Marketer eine email erhalte.

    Es gibt meinesachtens soviel Information über Internet Marketing und es ist eigentliich eine Massenüberflutung an Information vorhanden.

    Aber, eben jeder muß für sich das Feingefühl entwickeln an wen er sich ranhält. Aber ich glaub, da erzähl ich nicht Neues.

    Dennoch das Interview von Christian mit Tobias hat meine Meinung über Internet Marketing- Affiliate Marketing und den Massenlaunches bestätigt.

    Bedanke mich dafür recht herzlich.

    Liebe Grüße
    Klaus

  9. Hallo Christian,

    danke für das ausführliches Interview. Es war sehr interessant zu erfahren, wer den Content für Digitale-Infoprodukte liefert.

    „Das eigentliche Problem ist, dass „Probleme“ und „Fehler“ so einen starken negativen Beigeschmack haben.“

    Dazu möchte ich sagen, dass Probleme weit weniger belastend wirken, wenn man sie zu Situationen macht. Situationen kann man lösen und das Wort hat auch keinen negativen Beigeschmack.

    Auch sehr interessant war Tobias Aussage betreffend Produkt-Launches. Was mir bei deinen E-Mails auffällt, ist, dass du bei Produkt-Launches immer eine persönliche, einzigartige Mail versendest. Das spricht die Empfänger meiner Meinung nach viel mehr an und man hat auch nicht so das Gefühl, mit Launchmails zugemüllt zu werden.

    Viele Grüße
    Matthias

  10. Hallo und Danke für das Interview!
    Ich melde mich hier mal als „betroffener“!
    Ich bin Künstler und beschäftige mich mit viel Interesse mit dem InternetMarketing. Ganz im Stillen kann ich so einige meiner künstlerischen Prozesse finanzieren!
    Im Lauf der Zeit hab ich mich bei einigen Newslettern eingetragen, weil diese in ihren Anfangsstadien durchaus interessant waren.
    Sie schreiben im Interview:
    „Na das ist ja alles freiwillig! Wenn der Typ sich in 10 Newsletter-Verteiler einträgt bekommt er natürlich viele Emails gleich, aber das ist doch nicht mein Problem, soll er sich halt austragen“

    Genau das mach ich, leider!
    Was bleibt mir übrig, wenn ALLE Newsletter nichts anderes machen, als den Launch des Anderen zu promoten und nur noch scharf auf die Provisionen sind, die sie sich gegenseitig zuschanzen!
    Einfach eklig!
    Dabei ist das InternetMarketing eine wirklich lukrative und interessante Tätigkeit.
    Ich hoffe, die NewsletterKultur, so es eine gibt, wird wieder eine inhaltsreiche und persönliche Ansprache an den Abonnenten und nicht ein hin und hergeschiebe von Email-Listen.
    Nochmals dank für den Artikel!

  11. Hallo zusammen!

    Vielen Dank für Eure Kommentare – freut mich! 🙂

    Eingangs muss ich zugeben, dass auch ich schon bei einigen Launches „fleißig“ mitgemailt habe, wofür ich dann im nachhinein mit vielen Abmeldungen bestraft wurde! 🙁 Ich finde es auch nicht weiter schlimm, gute Produkte zu promoten – allerdings nicht mit 6-8 vorgefertigen Emails und alles „auf einen Punkt“! Ein gutes Produkt sollte dauerhaft preiswert angeboten werden und ein Interessent sollte selbst genau entscheiden können, wann und warum er ein bestimmtes Produkt kauft! 🙂 Leider bin ich davon überzeugt, dass die Launches wie gehabt weiter gehen und in nächster Zeit sogar noch mehr werden! Auch ich selbst habe mittlerweile meine Lehren daraus gezogen und werde zukünftig bei weitem nicht alles wie verrückt promoten, sondern sehr genau differenzieren und beobachten wie meine Leser reagieren! Und wenn, dann ein bzw. maximal zwei Emails und zwar im eigenen „Style“! 🙂 Wie gesagt, seinen eigenen Lesern hochwertige Produkte vorzustellen, befürworte ich absolut – aber sie nicht von allen Seiten mit „Biegen & Brechen“ zu einem Kauf zu „drängen“! Vertrauen schaffen, Content erstellen und sich als Experte positionieren lautet die Devise für langfristigen Erfolg (aber halt auch sehr viel Arbeit ;-)) – darauf versuche ich mich zu konzentrieren!

    @Sharina: Das stimme ich Dir absolut zu – ich denke auch, dass der Fokus auf hochwertige Infos, hochwertigen Content gelegt werden muss!

    @Rufus: Ganz klar, viele User werden definitiv verschreckt – es heißt ja im Prinzip nur mehr „Kaufe dies, kaufe das,…“, und das von allen möglichen Seiten! Ich denke daran leidet im Endeffekt auch die Kundenzufriedenheit, da ich mir ziemlich sicher bin, dass einige 1. nur kaufen, weil „es“ nur jetzt günstig ist, 2. nur kaufen, weil „es“ bald nicht mehr verfügbar ist und 3. kaufen, obwohl sie „es“ nicht brauchen bzw. niemals anwenden/verwenden! 🙁

    @Beatrice: Leider hast Du da Recht – auf Dauer kann das der IM-Branche wohl nur schaden und auch diejenigen hineinziehen, die einen ganz anderen Weg gehen!

    @Gerd: Das kann ich nicht beurteilen, ich war leider nicht bei diesem Treffen in Berlin!

    @Lothar: Den teils negativen Ruf der „Infomarketer“ gilt es nun wieder zu verbessern! 🙂

    @Günther: Sehe ich auch so: Affiliate-Marketing ist ja wesentlich mehr, als nur vorgefertige Email-Vorlagen zu versenden! Wenn man sich DEUTLICH von der Masse der Affiliates abheben möchte, muss man sich eingehend mit einem Produkt beschäftigen und auch z.B. Videos darüber machen, das Produkt vorstellen, Blogposts verfassen,…! Dazu sehe ich aber im wesentlichen 3 Gründe warum das der Großteil der Affiliates nicht macht: 1. Die vermeintlich „Großen der Branche“ machen es auch nicht (Mails an die große Liste „reichen“), 2. Es ist mehr Arbeit als vorgefertige Emails abzusenden, 3. Die „gelaunchten“ Produkte sind nur für sehr kurze Zeit zu haben/online, dann wird der Ofen wieder dicht gemacht bis zum nächsten Launch! 🙁

    @Martin: Definitiv! Wie auch schon im Interview erwähnt, setzt Tobias auf ein anderes Pferd! Nämlich hochwertigen Content, wie eben auf seinem Blog – 100% empfehlenswert! 🙂

    @Klaus: Gutes Thema: „Information Overflow“! Es wird immer schwieriger für Kunden/Neueinsteiger zu filtern, wo stehe ich – was brauche ich JETZT für mein Business – welcher Kurs ist wertvoll, welcher nicht! Jeder verkauft natürlich sein „Ding“ also ultimativ, dass jeder für den großen Online-Erfolg braucht! Und durch die Launches wird dieser Prozess natürlich noch verstärkt!

    @Matthias: Ganz genau! Ich denke es ist auch sehr wichtig seinen eigenen Schreibstil zu entwickeln und diesem dann auch so gut wie möglich treu zu bleiben, egal ob bei Launches oder Newslettern generell! 🙂

    @Bernd: Du sprichst genau das an, was wohl früher oder später sehr viele Abonnenten in vielen Listen machen werden – sich austragen! Deshalb liegt es wohl an uns Marketern wieder mehr auf Interessenten- und Kundenzufriedenheit zu setzen. Das geht meiner Meinung nach nur damit, kostenlose und hochwertige Infos (gut recherchiertes „Expertenwissen“) zu bieten, freundlichen Kundensupport zu liefern, eigene Produkte zu entwickeln und zu fairen Preisen dauerhaft anzubieten und aber auch „fremde“ Produkte vorzustellen, z.B. über ausführliche Blogposts, Videos,…. – nicht über Massenmailings! 🙂

    Bis dann und viel Erfolg!

    Viele Grüße
    Christian

  12. Hallo Tobias und Hallo Christian,

    ein spitzenmäßiges Interview habt ihr Beide da gemacht. Es ist hoch interessant, spannend zu lesen und hat den gewissen Witz den ich von Tobias so mag. Ich bin auch der Meinung das grundsätzlich der Ruf der ganzen Branche zu leiden hat. Das Beispiel Network Marketing soll sich bitte nicht!!! mit dem Internet Marketing wiederholen. Grundsätzlich beides zwei sehr interessante Branchen. Doch wenn erst einmal „die Glücksritter“ durch gezogen sind, bleibt leider meist nur viel verbrannte Erde übrig. Um so schöner ist es, das der Weg von Tobias so komplett anders ist. Ich würde mir noch mehr Marketer wünschen die ihren eigenen (komplett anderen) Weg beschreiten. Dieser ist bestimmt holpriger, aber langfristig bei weitem erfolgreicher.

    Beste Grüße aus dem Vogtland
    Marco Stengel

  13. Hoi,
    Interessantes Gespräch. Selbst mit dem Traffic Prisma muss gearbeitet werden. Ohne Fleiss kein Preis. Diejenigen, die ganz früh dabei waren, z.B. Dr. Pott. Diese können uns angeblich alles verkaufen. Letztlich nützt das beste Produkt nichts, wenn mann nichts dafür tut.

    Gruss Heinz

  14. Guten Tag Christian,
    guten Tag Tobias,
    schon in der Anrede und im Sprachstil zeigt sich der Unterschied!
    Vielen Dank, es ist mir aus dem Herzen gesprochen. Immer wieder werden wir „Einsteiger“ von den „Experten“ auf diese Übertreiberschiene, früher sagten wir Angeber oder Schaumschläger, geführt. Und daran erinnern mich die vielen Hyper-Launches im „..bin doch nicht blöd-Stil“, deren Täuschungsmanövern ich leider auch öfter erlegen bin.
    Wenn es gelänge, einen neuen Stil zu etablieren, der echte von unechten selbstgemachten Gelegenheits-Experten trennt, wäre das eine große Bereicherung für unser tägliches „Netzleben“.
    Nochmals „vielen Dank“ und hoffen wir auf eine gute Entwicklung.
    Herzliche Grüße
    Reinhard

  15. Für den einen oder anderen wird es genau jetzt zu einer Erleuchtung kommen, wenn er plötzlich erkennt, dass KONTROVERSE Beiträge wie dieser eine exzellente Methode sind, um Taffic zu erzeugen.

    Ich bin sicher, dass auch dieser Artikel damit einen Haufen Traffic auslösen wird – absichtlich oder unabsichtlich.

  16. Hallo und guten Tag,

    ein sehr interessanter Artikel.

    Was ich dazu sagen möchte: ich bin eine von denen, die sich nie bei diesen Kunden-Mail-Tausch-Aktionen beteilgt hat, denn es war mir von Anfang an bewusst, dass ich damit viele meiner Kunden vergraulen würde.
    Außerdem halte ich es für angebracht, meine Kunden mit Ehrlichkeit gegenüberzutreten und ihnen nur ein Produkt zu empfehlen, was ich persönlich auch kenne und wo ich dahinter stehen kann.

    Wer seriös auftreten will, fährt mit Kunden-Mail-Tausch-Aktionen gegen die Mauer.

    Es war mir nie wichtig, mich an der „Elite“ anzuschließen, denn für mich steht „Ehrlichkeit“ und „Aufrichtigkeit“ vor dem Wort „Geld“.

    Falls ich jetzt jemandem damit auf die Füße getreten bin, bitte ich dies, nicht persönlcih zu nehmen. Es ist einfach nur meine Einstellung.

    Euch allen noch einen schönen Tag!

    Liebe Grüße
    Vincenzina Ienco

  17. Hallo Christian,
    hallo Tobias,

    die kritischen Stimmen werden lauter. Kunden und vor allem auch andere Größen wie du bspw. melden sich zu Wort.
    Das ist ein klares und deutliches Zeichen.

    In einem Beitrag von Ferhat auf Superblogger war er der Meinung alles fing mit Christoph Mogwitz an.
    Das ist aber nicht richtig. Das Gemurmelt begann schon vor dem Februar. Und einer ersten kritischen Äußerung deinerseits Tobias.

    Viele beziehen Stellung und auch ich tue das.

    1. Geht es mir aber nicht darum jemanden zu diskreditiern, um mich damit an ihm vorbei aufs Treppchen zu schieben. Das wirft ein genauso schlechtes Licht auf die Szene.

    2. MUSS Kritik erlaubt sein. Wenn jemand sachliche Kritik direkt oder subtil kaputt redet ist das nichts weiter ein wiederrum ein deutliches Siganl auf Einstellung und Moral

    3. Ist eben genau hier beschriebener Fakt das Problem: Launches funktionnieren schon immer großartig. Wir hier in der Internetmarketingszene sind schließlich nicht die ersten die das tun.

    ALLERDINGS: Gibt es hier einen großen Unterschied. Während in der Automobilbranche oder in der Computerspielindustrie, ein Hersteller allein launcht und das schon manchmal nervig sein kann, wird hier in einem Joint Venture gelauncht und das potenziert den Grad eben nochmal.

    Launches stammen aus dem Direkt-Marketing. Genauso wie Splitttests und Verknappung und Dringlichkeit.

    Sie werden im Kauf immer eingesetzt.

    Wenn aber eine Verknappung immerzu gleich durchgeführt wird, führt das zum Widerstand der Zielgruppe.
    Ein Verkaufstexte sollte z.B. nur ungefähr zwei Jahre eingesetzt werden, deshalb wird er immer wieder überprüft und gegen einen anderen getestet. Bis dahin lief der sogenannte Standard dann schon eine weile.
    Ab diesem Zeitpunkt treten verschiede Mailing Texter an und machen einen neuen Text. Der läuft dann in einem Splittest gegen den Standard. Wenn dieser sich von der Response wieder durchsetzt, wird er weiter eingesetzt.

    Verliert er, fliegt er raus.

    Insbesondere werde immer wieder verändert:

    Das große Versprechen
    Verknappung
    Dringlichkeit

    Es ist gut und altbewährt Verknappung mit einer begrenzten Zahl an Plätzen zu erzeugen.
    Oder Dringlichkeit eben mit dem Begrenzen des Verkaufszeitraums.

    Wenn dies aber übertrieben wird – wie in diesem Fall – dann werden diese Techniken NICHT mehr funktionieren und die Zielgruppe beginnt allein schon beim auftauchen eines Satzes wie: Dies ist kein Marketinggag! … misstrauisch.

    Misstrauen wollen wir aber gar nicht. Denn davon ist bereits genug vorhanden.

    Nur was nehmen wir denn, wenn diese Dinge nicht mehr funktionieren? Ich behaupte jetzt hier ganz frech, das da ein gaaaaaaanz großes Fragezeichen ist. Und genau DAS ist der Grund, warum es bis zum Erbrechen angewendet wird.

    Das dies aber auch anders geht… und das Zauberwort heißt: subtil, dass zeigen gerade LP emedia GmbH in der Traffic Formel.

    Es ist schon klar, dass die Art des Verkaufen funktioniert. Das ist ja auch immer ein Argument.

    Darauf antworte ich aber: Nicht mehr lang.

    Aber das aller, aller, aller, aller, aller und verdammt nochmal ALLERWICHTIGSTE, was jeder der wirklichen großen und herausragenden Marketing-Giganten in den Staate immer und immer und immer wieder predigen ist folgender Satz:

    THE PROOF GOT TO STAND THE PROMISE!!!!!!!!!!!!!!!(ich möchte diese Ausrufezeichen bitte potenzierne und für hoch 24 dazu)

    Was so viel heißt wie: Das Produkt muss mindestens so gut sein wie das Versprechen, das gemacht wurde.

    Und das hinterlässt bei vielen oft ein warmbierschaler ekliger Nachgeschmack der bittere Enttäuschung, dass dem Versprechen eines nicht Preis-/Leistunggerechtes Produkt folgt.

    Und Pro7 und t3n sind doch nur der Anfang.

    Negativwerbung ist eine mächtige Waffe. Aber nur wenn gekonnt;-)

    Nicht wenn von außen auf den Prozess dringend.

    Deshalb sage ich. Genug ist genug!

    Grüße

    Mario

    PS: Und ja. Ich lehne mich sicher bis zum dicken Zeh aus dem Fenster, was sicher etwas suboptimal ist, weil es irgendwann heißen wird: Machs doch besser und Nörgler oder so, aber wisst ihr? Es gibt einen schönen Satz den ich mir zum Motto gemacht habe: Blame or fame. Was solls?

  18. Guten Tag!
    Launch
    Es wird nicht mehr lange funktionieren. Letzte Zeit sehe ich, wie die Leute einfach verarscht werden. Man muss etwas Neues entwickeln, was genau wie ein Launch funktioniert.
    Beispiel: Ich bekommen 10 Mails von verschiedenen IM, ich öffne nur eine Mail, und die andere werden einfach gelöscht.
    Vorteil, wenn man ein eigenes Produkt hat, ihn kann man als Bonus dazu hinzufügen.
    Ich sehe, dass viele schon die Schnauze voll haben von den ganzen Launches.
    Und ich denke, dass die Provisionen sollen max. 20% sein von den Kaufpreis. Oder sogar gar keine. Danach überlegt jeder, ob er bei einem Launch dabei sein will oder nicht.
    Ein Launch muss wie eine Empfehlung aussehen.
    Vielleicht war das vor paar Jahren, jetzt aber nicht.

    Die Politik von Christoph Mogwitz gefällt mir am besten.

    Es kommen immer neue IM, die nicht schlechter sind als alle unsere bekannte IM. Letzte Zeit sehen wir nur Kritik und noch mal Kritik. Und ich werde nicht überrascht sein, wenn unsere bekannte IM, werden seine Projekte, Lizenzen und am Schluss die Domains verkaufen und aus diesem Geschäft aussteigen, weil die mit Kritik einfach bombardiert werden.

    Jeder muss ein Geschäft selbst und sauber aufbauen.
    Bitte, verarschen Sie die Leute nicht mehr!

    Das große Versprechen
    Verknappung
    Dringlichkeit
    Diese drei Dinge sind wirklich bis zum Kotzen schon.

    Danke.

  19. …ooh haa,
    ich freue mich, das zu diesem Thema endlich mal „Tacheles“ geredet wird. Ich dachte schon, ich bin mit meine Meinung dazu ganz allein auf dieser weiten „Internet-Welt“. 🙂

    Da die Teilnahme bei diesen „Prelaunches“ ja oft mit 50% Provision honoriert wird, kommt der eine odere andere Marketer dann doch in die Versuchung seine eigene Liste für einen kurzfristigen „Hype“ zu verbrennen. …und wenn man ein wenig mehr als tausend Empfänger in seiner Liste zählt, dann ist diese Versuchung naürlich besonders hoch!
    Erfreulicherweise zeigt diese Diskusion, das meine Entscheidung, dieser Versuchung zu wiederstehen, richtig war. 😉

    Das Ziel, den Leuten Hilfestellungen beim Aufbau eines Dauereinkommens, durch eine dauerhafte Monetarisierung Ihrer Internet-Aktivitäten, zu geben, ist bei vielen „Info-Produkten“ leider nur sehr sekundär. Oft steht dabei nur der Slang „Make Money“ im Vordergrund. Aber Geld kann man eben nicht „machen“, sondern man muß es sich „ver-dienen“!
    „Dienen“ heist ja, in erster Linie, jemand anderem einen Nutzen bringen. Und wenn man sich ein Dauereinkommen erarbeiten möchte, dann muß man einen dauerhaften Nutzen liefern können. Gerade diese „Sichtweise“ gerät, bei den überzogenen Prelaunch-Hypes, erheblich zu Kurz.

    Das Ganze schließt natürlich nicht aus, das ich die Produkte einiger bekannter „Internet-Marketer“ sehr zu schätzen weiß! 😉

    LG Ditmar

  20. Hallo Christian! Hallo Tobias,

    dieses ausführliche Interview hat mich mal so richtig zum „Durchatmen“ gebracht.

    Bin erst seit Februar 2011 dabei mir Informationen (und zwar sehr gründlich!) über die IM-Branche einzuholen. Schon fast immer selbstständig, nur bisher nicht im Netz. Da findet man natürlich erst mal „Alle“ und kann anfangs die Spreu vom Weizen nicht trennen. Grusl…..

    Im Mai stellte ich mir dann langsam die Frage: „Will ich da wirklich einsteigen?“ Weder bin ich ein Mensch „reißerischer Texte“, „aufgeblasener teilw. schon peinlicher Launches“ und endlos vielen „mails mit stereotypen Texten“.

    Neben der (allgemein verbreiteten:))) Notwendigkeit den Lebensunterhalt zu verdienen, bin ich in erster Linie Künstler und mein „Gegenüber“ betrachte ich mit dem gleichen Respekt wie mich selbst. (so gut ich eben kann :))

    Da kommen schon arge Zweifel auf, was die IM-Branche betrifft.

    Dieses Interview hat es geschafft, viele meiner Bedenken auszuräumen. Es geht also doch noch anders. :))

    Vielen Dank an euch und

    liebe Grüße

    Gudrun

  21. Hallo Christian,
    Hallo Tobias,

    endlich einmal ein paar wirklich klare Worte. Ich hoffe, dass es diejenigen erreicht die in Ihrer Art Tunnelblick nur noch Ihr eigenes Konto gesehen haben, anstatt dem Kunden Mehrwert zu liefern. Leider war in diesem Zusammenhang schon eine Art Gruppendynamik einzelner Marketer zu erkennen. Im Laufe der Jahre konnte ich lernen, dass es zu jedem Trend einen Gegentrend gibt. Ich hoffe, dass sich dieser jetzt etabliert, damit alle eine Win-Win Situation erreichen. Gruß Rene

  22. Es war längst fällig, endlich um einen „sauberen und qualitativ hochwertigen Markt“ zu kämpfen.

    Es war mir wichtig – und einigen anderen seriösen Unternehmen (t3n, prosieben, diverse Agenturen usw.)auch, unseren Markt zu retten!
    Ich bedanke mich dafür bei allen für ihre Unterstützung!

    Es war bereits 5 vor 12 !

    Liebe Grüße und einen schönen Tag euch allen!
    Vincenzina

  23. Ja, auch ich bin Launch – geschädigt.

    Irgendwann war ich so genervt, dass ich mich aus ALLEN Listen ausgetragen habe. Ich schaue jetzt lieber bei den Blogs der Leute vorbei, die mich interessieren – dort werde ich sowieso über deren neue Produkte informiert – und erspare mir das „Vollmüllen“ meines Postfaches.

    Sicherlich entgeht mir so der eine oder andere gute Tipp – Pech gehabt.

    Ich bin genervt. Genervt von vollmundigen Versprechungen und marktschreierischen Verkaufsmethoden. Ich muß aber auch zugeben, dass einige Leute es gekonnt immer wieder schaffen, mich zu packen – und Ihr Produkt zu kaufen.

    Erst letztes Wochenende wieder – ein neues Produkt – angeblich auch für „Nicht mehr ganz Neulinge“ geeignet – mit Videos und ausführlichen Anleitungen. Der Preis – durchaus akzeptabel für den versprochenen Lieferumfang. Also, wieder mal, obwohl ich mir geschworen hatte, es nicht mehr zu tun – rauf auf den Bestellbutton. Ich hätte es lassen sollen – viel „Geschwafel“ – die sogenannten Tutorials sind nichts weiter als Links zu anderen offiziellen Webseiten zu einem bestimmten Thema – Videos habe ich keine gefunden und der letzte Punkt des Kurses ist noch nicht fertig – prima!

    Beim nächsten Launch bin ich, diesmal wirklich, standhaft ;-).

    Auffällig ist, dass die Stimmung in der IM-Szene zu kippen scheint – letztes Jahr hatten sich doch noch alle lieb – dieses Jahr hackt man auf einander ein, kritisiert die Praktiken des Anderen, verkauft sowieso die „viel besseren Produkte“ etc. Woran liegt´s?

    MFG Bert

  24. Pingback: Produkt-Launch und seine Nachteile
  25. hi,

    nach tagen hab ich es endlich geschaft auch dieses Interview zu lesen und muss sagen, dass wir auch schon efolgreich mit freedays zusammengearbeitet haben und das auch ausbauen wollen!

    ich möchte natürlich nur von den besten lernen und hab mir von tobias schon so einiges abgekupfert 😉

    Liebe Grüße Frederick!

  26. Unsere Infobranche steckt noch in den Kinderschuhen und finde toll zu sehen, wie sie sich entwickelt. Launches gehören einfach zu dieser Szene dazu… Wir sind Marketer und müssen Werbung machen und dürfen uns nicht beschweren wenn wir mal Werbung in Form von Massenmailings bekommen. außerdem kann man von den Fehlern der anderen nur lernen…

  27. Pingback: Vermarktungsstrategien bekannter Infomarketer » Internet-Marketing Beobachter
  28. Kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Ich habe auch die Schna…. voll von den Launches.
    Das voll müllen meiner Postfächer ärgert mich auch.
    Aber es gibt ja die Möglichkeit des Abbestellen durch Austragen aus der Liste!
    Gruß,
    Bernhard Diekwessels

  29. Hallo Christian,

    richtig gutes Gespräch/Interview. Frage mich warum ich darauf nicht eher aufmerksam geworden bin.

    Die Diskussion über den Sinn von Massenlaunches kann man sicherlich noch über Monate, wenn nicht sogar Jahre hinweg, führen. Oft prallen hier natürlich auch die Gruppen aufeinander: Die Unternehmer auf der einen, die Kunden auf der anderen Seite. Aber auch im „Lager“ der Unternehmer gibt es ja verschiedene Meinungen, wie du hier sehr schön aufzeigst.

    Würde mich sehr über weitere Interviews dieser Art freuen!

    Beste Grüße aus Paderborn
    Thomas Klußmann

  30. Pingback: kritisches Interview… | OnlineMarketing-Team.de
  31. Hallo,
    also ich kann zu dem Interview nur einen Spruch meines Vaters gebrauchen „Da wundert sich der Topf über den Tigel, dabei sind sie beide schwarz“ 🙂

    Und was die Argumentation zur Abmeldung aus den Listen anbetrifft, dann finde ich das reichlich kurz gedacht.
    Wenn ich mich beispielsweise in einen Newsletter eintrage hatte das einen bestimmten Hintergrund.
    Mir zumindest fällt die Entscheidung schwer, bei wem es sich jetzt „lohnt“ sich bei ständig widerkehrenden, ja oft recycelten eMails abzumelden, ausser vielleicht bei denen wo nichts eigenständiges kommt 😉

    Viele Grüße
    Thomas

  32. Mir ist es einmal passiert, dass ich mich für eine Liste angemeldet habe und die darauffolgenden Tage von unzähligen Mail-Servern bombardiert wurde. Ich nutez Mailinglisten gezielt um mich über bestimmte Themen zu informieren; bin nach dem oben erwähnten Erlebnis jedoch sehr vorsichtig geworden mich für neue Mailings anzumelden.
    Grüße
    Vicky

  33. Pingback: Die große Interview-Sammlung bekannter Online-Markter aus der deutschsprachigen Infobranche
  34. Pingback: Ein kritisches Gespräch über den Sinn von Massenmailings & “Launch Hoppern” im Internet
  35. Pingback: Die große Interview-Sammlung bekannter Online-Markter aus der deutschsprachigen Infobranche
  36. Pingback: Ein kritisches Gespräch über den Sinn von Massenmailings & “Launch Hoppern” im Internet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.