Traffic ist die Lebensader, ja der Finanzstrom eines jeden Online-Business. Ohne Traffic geht nichts, mit Traffic haben selbst “Low Budget” Seiten oder semiprofessionelle Online-Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze. Doch wo soll er herkommen… der Traffic, die Besucher und die potentiellen Kunden… wenn man nicht immer wieder kostenintensiv in große Werbekampagnen und Produktlaunches investiert?

Tobias KnoofDiese und weitere kritische Fragen habe ich dem bekannten und sympathischen Gründer von www.Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof stellen dürfen. Als einer der wenigen Traffic-Profis im deutschsprachigen Raum weiß er wie kein Zweiter, dass Traffic im Internet grundsätzlich in rauen Mengen vorhanden ist. Wenn man noch keinen Traffic hat, dann liegt das nicht daran, dass es keinen gibt, sondern das die eigene Website nicht mit die großen Traffic-Schlagadern im Internet vernetzt ist.

Wie man aber genau die großen Traffic-Schlagadern im Internet findet, diese anschließend direkt und ohne Umwege anzapft und was man letztendlich beachten sollte, dass verrät Ihnen Tobias in diesem persönlichen und emotionalen Interview…

 

1. Hallo Tobias! Herzlichen Dank, dass Du Dir Zeit für ein Interview genommen hast! Fangen wir am Besten gleich an…Du zählst ja definitiv zu den bekanntesten und auch beliebtesten deutschen Internetmarketern. Wie bist Du eigentlich zum Internetmarketing gekommen bzw. was hast Du vor Deiner “Online-Karriere” gemacht?

Hallo Christian, vielen Dank für das Interview, dafür nehme ich mir immer gerne Zeit! Eine schöne Frage… was habe ich vor meiner „Online-Karriere“ gemacht? Ich habe mich praktisch das halbe Leben mit Musik beschäftigt und jahrelang auch eigene Musik produziert… doch immer der Reihe nach… Schon zu Beginn meiner Lehre kaufte ich mir meine ersten Plattenspieler und Synthesizer und sammelte erste DJ-Erfahrungen. Die wenige Zeit während der Lehre ließ mir jedoch keine Vollzeitbeschäftigung mit dem Thema Musik zu. Es war jedoch genau das, was ich wollte! Also entschied ich mich dafür, keinen einzigen Tag in meinem damals gelernten Beruf zu arbeiten und stattdessen die große Karriere als Musiker einzuschlagen. Mein Eltern waren damals “hell auf begeistert”.

Also fing ich an bei Event-Veranstaltungsfirmen zu jobben und lernte so jede Menge Leute auf Konzerten, Events und Musikveranstaltungen kennen. Den Fuß zum “Big Business” in der Musikszene hatte ich nun in der Tür! Ich wollte in der Musikbusiness-Szene jedoch als eigenständiger Produzent arbeiten – und zwar nach meiner Lebensmaxime

“Wenn, dann richtig!”.

Also bewarb ich mich heimlich, vom Arbeitsplatz meines damaligen Arbeitgebers aus, bei dutzenden hochkarätigen Labels in den Musik- und Szenehochburgen Deutschlands wie München, Hamburg, Berlin und Frankfurt. Ich hatte schon immer einen starken „Zug“ hin zu meinen Zielen und so hatte ich mir dann irgendwann in den Kopf gesetzt, auch dieses Ziel zu erreichen.

Nach praktisch 100% Absagen war nur noch eine einzige Bewerbung offen, und zwar bei dem Label, bei welchem ich mir einen Einstieg mit Abstand am meisten gewünscht hatte. Beim Doug Laurent Entertainment DougLaurent.com. Der Chef des Labels gehörte damals schon zu den ganz, ganz großen im Musikbusiness und produzierte Remixe und Tracks für Künstler wie Alphaville, Boney M., BG the Prince of Rap, Culture Beat, Die Prinzen, DJ Tiesto, Front 242, Gloria Gaynor, Jocelyn Brown, John Secada, Kai Tracid, Masterboy, Melanie Thornton, Mundstuhl, Nick Straker Band, No Mercy, Panjabi MC, Sabrina, Sash, Scooter, Snap, Tania Evans, etc. etc.

Und tatsächlich hatte ich nach langem warten genau bei diesem Label die Chance bekommen, als Fulltime-Producer vor Ort professionelle elektronische Musik zu produzieren und dabei Studios zu nutzen, die jedes für sich bereits den Wert eines Einfamilienhauses überstiegen. Ich war also angekommen in der Elite des Musikbusiness und wohnte im selben Haus mit DJ´s und Musikern, welche bereits goldene und platine Schallplatten und andere hochkarätige Auszeichnungen aus der Musikindustrie gewonnen hatten. Mein Nachbar war zudem der Produzent von Scooter. Ein paar alte Songs die ich produziert und veröffentlicht habe findet man hier.

 

2. Wow, was für eine Geschichte! Dann kannst du ja die nächste Infomarketer-Party schmeißen :-) ! Ok, wir wissen ja alle: “Aller Anfang ist schwer!” (auch im Musikbusiness ;-) Gibt es Projekte die Du in Deinen Anfangszeiten sprichwörtlich in den Sand gesetzt hast?

Oh ja! Ich glaube mit solchen Geschichten kann jeder erfolgreiche Mensch aufwarten, sonst wäre er nicht erfolgreich. Es ist praktisch unmöglich erfolgreich zu sein, ohne Fehler zu machen, ohne Probleme zu haben, ohne Rückschläge zu erleiden. Wer dies glaubt, ist einer der größten Illusionen überhaupt unterlegen… und selbst der Gedanke „ich versuch einfach alle Probleme zu umgehen“ ist nichts als „Hirnwichserei“. Das eigentliche Problem ist, dass „Probleme“ und „Fehler“ so einen starken negativen Beigeschmack haben. Das hängt aber auch teilweise mit der Mentalität im deutschsprachigen Raum zusammen. Wir sind nun mal das Land der Kritiker und Denker, der Skeptiker und „Henker“!

Meine größte persönliche Niederlage war es, sich nach über 2 Jahren harten Arbeitens und gefühlten 16h Tagen mit dem Projekt Superlearn.de eingestehen zu müssen, dass man über 100.000€ verloren und eine Firma samt damals bereits 7 Mitarbeiter in den Konkurs getrieben hat. Danach bist du einfach nur leer. Wochenlang. Und dann kommst du an einen Punkt, wo du dich entscheiden musst… entscheiden, was du mit deinem Leben anfängst, was du aus deiner Zukunft machst… ob du die nächsten 15 Jahre die Raten abstotterst und als „gebranntmarktes Kind“ irgendwann mit 65 in die Rente gehst… oder ob du den Mut, das Vertrauen und die Aufrichtigkeit hast, aufzustehen… den Kopf zu heben… und mit kraftvollen Schritten wieder loszulaufen… nach dem Motto: „Jetzt erst recht!“. Ich habe letzteres getan und bisher nicht eine Sekunde in meinem Leben bereut!

Ich bin sogar der festen Überzeugung, dass man mindestens einmal in seinem Leben so richtig heftig auf die „Schnauze“ fallen muss, um wirklich großartiges zu erreichen.

Was man in solchen bitteren Stunden lernen kann, ist unbezahlbar und steht in keinem Lehrbuch dieser Welt.

 

3. Dein Blog Digitale-Infoprodukte.de ist ja ein richtiges Online-Marketing-Magazin geworden, mit mittlerweile 3 “frischen” Artikeln pro Woche! Das erfordert viel Recherche, Zeit, Arbeit und auch Planung! Wie organisiert Du die Content-Erstellung bzw. die Veröffentlichung – wie viele Personen, neben Dir selbst, sind mit Deinem Blog noch beschäftigt?

Ja, genau das ist auch der langfristige Plan! Wir wollen Digitale-Infoprodukte.de in ein großes Online-Marketing-Magazin führen, in einen „Hotspot“ der deutschen Marketingbranche. Das wird natürlich noch seine Zeit dauern, doch die Weichen sind unausweichlich gestellt und alle Planungen und Entwicklungen gehen seit Monaten in diese Richtung. In naher Zukunft wird es so neben dem Magazin einen „Network“ Bereich geben, in welchem von zahlreichen anderen Contentquellen Inhalte syndiziert werden. Schon jetzt haben wir an die 30 Partner dafür gefunden. Dies wird natürlich zu noch schnellerem Wachstum, mehr Traffic und zu einer größeren Reichweite führen.

Die Inhalte selbst kosten auf jeden Fall viel Zeit bei der Recherche und Erstellung. Hierbei hilft uns seit knapp einem Jahr Julia Brötz und ihr Team rund um Free-Days.de. Die Mädels sind sehr zuverlässig und schreiben uns viele Artikel, nach dem sie im Detail recherchiert wurden, vor… und pflegen sie anschließend direkt im WordPress-Backend ein. Den Feinschliff übernehmen wir dann selbst. Dies ist auch notwendig, um den typischen „Slang“ weiter in den Artikeln aufrecht zu erhalten. Ich selbst lese, schreibe und recherchiere natürlich auch täglich und es ist faszinierend, was man alles so im Internet findet (lacht)…

 

4. Dein Online-Marketing-Magazin setzt ganz klar auf Qualität statt Quantität! Um das zu erreichen ist einzigartiger und hochwertiger Content gefragt! Woher beziehst Du hauptsächlich neuen Content bzw. woher kommen die Ideen für neue Inhalte?

Eine gute Frage! Viele Kunden und Marketer fragen uns auch immer wieder, warum wir uns so viel Mühe machen und ob sich der rießige Aufwand auch wirklich lohnt. Nun ich sehe es so:

Contentaufbau ist praktisch der einzige Weg um Ergebnisse in die Suchmaschinen zu bringen und Suchergebnisse zu „besetzen“ wenn man so will…

was die meisten unserer Kollegen machen ist „der Reih rum“ sich die Leadlisten auf die Verkaufsseiten zu „blasen“… das muss man leider so deutlich sagen. Dann noch von Lead- und Listenwachstum zu reden ist schon etwas skurril.

Die Inhalte selber legen wir intern in Brainstormings fest, ergeben sich aber oftmals auch von allein. Dabei beobachten wir natürlich unsere eigenen Umfragen, die Tickets im Support, die Kommentare im Magazin sowie ganz allgemein die Trends und die Stimmung in unserer Branche. Dann erstellen wir uns Themenlisten, formulieren bereits Überschriften und erste inhaltliche Punkte aus und dann bekommt Julia und ihr Team von uns Post (lacht)… Nach und nach pflegt dann das Team von Free-Days.de wie gesagt die Inhalte ein und hält so die Contentmaschine Digitale-Infoprodukte.de weiter am laufen.

 

5. Im Gegensatz zur Dir setzen andere der bekannten deutschen Marketer ihr Hauptaugenmerk nicht unbedingt auf ihre Blogs bzw. der regelmäßigen Veröffentlichung von hochwertigem Content, sondern eher darauf ein Produkt nach dem anderen zu erstellen/zu verkaufen! Warum ist Dein Weg dennoch so erfolgreich, vor allem wenn es darum geht, neue Interessenten und Kunden zu gewinnen?

Ja, diese Entwicklung finde ich sehr, sehr schade… teilweise sogar schon bedenklich! Es gibt ein äußerst schlechtes Bild nach außen zu den potentiellen Kunden und Interessenten ab, wenn die Emaillisten dermaßen penetrant verheizt werden. Eines der beliebtesten Argumente dieser „Kollegen“ ist dann immer: „Na das ist ja alles freiwillig! Wenn der Typ sich in 10 Newsletter-Verteiler einträgt bekommt er natürlich viele Emails gleich, aber das ist doch nicht mein Problem, soll er sich halt austragen…“. Diese Argumentation ist für mich persönlich viel zu kurz gedacht, denn die Interessenten welche sich wirklich in 10 oder mehr Verteiler eintragen, haben ja offensichtlich ein ganz besonders großes Interesse… und diese werden mit den penetranten Massenmailings ganz besonders „verheizt“.

Dadurch „reinigt“ sich der Verteiler immer wieder selber von potentiellen Kunden und die Summe der vergrätzen Kunden in den Verteilern nimmt stetig zu. Das führt dazu, dass die Werbesprache immer „lauter“ werden muss, damit sie überhaupt noch wirkt bzw. die Öffnungs- und Klickraten gehalten werden können. Dies funktioniert aber auch nicht auf Dauer und selbst die sogenannten Splittests täuschen über diese Entwicklung hinweg. Klar, das eine „reißerische“ Betreffzeile besser konvertiert… nur das Problem ist, dass dies nur ein kurzfristiger Effekt ist. Im nächsten Mailing wird dann eine noch reißerischere Betreffzeile gewählt und die Splittestergebnisse zeigen, dass diese Betreffzeile noch ein Bisschen besser „funktioniert“. Was so übrig bleibt sind vielleicht noch hohe Öffnungsraten, da solche Betreffzeilen die Aufmerksamkeit erregen, die Klickraten hingegen werden langfristig völlig zusammen brechen. Und was zusätzlich solche Anbieter nicht erkennen ist, dass Splittests das „reißerische Texten“ geradezu provozieren und forcieren. Splittests zeigen immer nur das sofortige, direkte Feedback an… nicht jedoch langfristige Trends… und darauf hin nimmt man natürlich immer den kurzfristigen „Gewinner“. Und wer wird der „Gewinnertext“ sein?!? Logisch, das was reißerisch ist und provoziert… was den Klick initiiert… völlig ohne Wert und Verstand. Dieser Trend ist leider unschwer zu erkennen und führt mittlerweile zu Betreffzeilen wie „KRASS“ oder „Jetzt schlägt die Bombe ein“ oder „Ich bin ein dummer Esel“.

Das wir mit unserer Art dennoch so erfolgreich sind, zeigt eben das es auch anders geht… und vielleicht sogar auch anders gehen sollte. Es ist klar, dass es im Online-Marketing immer nur um „Einschaltquoten“ und „Auflagehöhen“, also Klicks und Sales etc. geht. Die Frage ist nur… will man zur „Praline“ und zur „Bild-Zeitung“ gehören oder zum „Stern“ und zum „Spiegel“. Nach dem Gesetz der Resonanz wird jedes Unternehmen die Leute anziehen, mit denen es in Resonanz steht.

 

6. Thema Produktlaunches (sorry ;-) ): Ich glaube zu wissen, dass Du nicht unbedingt ein großer Fan von Produktlaunches bist, weil es zweifelsohne neben der großen Effektivität auch einige wesentliche Nachteile gibt (was zum Beispiel die fallenden Email-Öffnungs- und Klickraten betrifft)?! In letzter Zeit jagt ja quasi ein Launch den nächsten, die Launch-Einladungen stapeln sich schon im Postfach! Hast Du Ideen wie man von den “Massenmailings” weg kommt und das eventuell besser lösen könnte?

Ja, dem ist tatsächlich so! Die Art und Weise wie teilweise die Massenlaunches geführt werden, sind wirklich fragwürdig. Ich möchte jedoch ganz klar betonen, dass ich nicht das geringste gegen Prelaunches, Launches oder Relaunches habe. Sie sind großartige Hebel, haben eine ungeheure Wirkung bei Produkteinführungen und sind sehr, sehr effektiv in Sachen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Monetarisierung! Gar keine Frage… und auch wir werden immer wieder diesen fantastischen Hebel nutzen, da man binnen kurzer Zeit, wie auch beim TrafficPrisma-Launch, satte sechsstellige Umsätze fahren kann.

Was sich jedoch in der Infobranche mehr und mehr abzeichnet ist, das praktisch nur noch gelauncht wird. Einige Marketer sind da regelrecht in ihrer Entwicklung stehen geblieben… sie entwickeln ein Produkt… und launchen es, bis es völlig verheizt ist…sie entwickeln ein Produkt… und launchen es, bis es völlig verheizt ist. Man brauch sich nur umzuschauen, wer seine Produkte auch noch nach einem Jahr pflegt, bewirbt, verkauft und weiterentwickelt. Man muss leider feststellen, dass diese Leute praktisch keine Geschäftsphilosophie haben… sie entwickeln ein Produkt, launchen es mit penetranten Massenmailings und verbrennen es dermaßen, das sie es danach nicht weiter benutzen können… und der Zyklus geht von vorn los. Solche Leute entwickeln dann jedes Jahr ein dutzend Produkte, hypen es in den Markt, und gehen zum nächsten Produkt über.

Für mich eine überaus sinnlose Arbeitsweise, welche nur den Ruf und das Image der Infobranche beschädigt und einen Großteil der Kunden und Interessenten verbrennt. Besser wäre es ein Produkt über Jahre zu entwickeln und aufzubauen, wie es auch jede vernünftige andere Firma im Internet tut. Wir haben es mit www.trafficprisma.de ebenfalls so gehandhabt und verkaufen das Produkt nach über einem Jahr der Produkteinführung genauso erfolgreich wie zu Beginn.

Das funktioniert jedoch nur, wenn man eine Markenwelt schafft, sich als Experte aufbaut, Branding betreibt und langfristig denkt.

Ein inflationäres entwickeln von Produkten in Verbindung mit penetranten Massenmailings zeigt nur, dass diese Anbieter im Marketing-Knowhow stehen geblieben sind und nur den ersten finanziellen Hype mitnehmen wollen. Danach ist das Produkt „ausgelutscht“ oder verbannt und sie erstellen das nächste. Eine überaus destruktive Arbeitsweise!

Das Problem ist dabei, dass die junge und aufstrebende Infobranche den nächsten Schritt gehen muss… den Schritt hin in ein digitales Verlagswesen. Es geht um den Aufbau von Vertriebswegen, von Redaktionen, es geht um journalistisches Arbeiten und um die Entwicklung von Produkten, ja ganzen Produktlinien. Es macht doch auch viel mehr Sinn, ein Produkt immer weiter zu entwickeln, als jedes mal neu anzufangen. Dann macht man eben eine Version 2.0… 3.0… 4.0… und kann so immer auf dem bestehenden Produkt aufbauen. Dadurch wird es im Gesamten natürlich noch wertvoller, noch ausgereifter, noch durchdachter und die Konkurrenz hat es noch schwerer, da die Messlatte noch höher liegt.

Die „Massenlauncher“ schießen sich also somit sogar noch ins eigene Knie! Zudem ist es schier unmöglich und unrealistisch, bei jedem neuen Produkt plötzlich der Experte zu DIESER Thematik zu sein… beim nächsten Produkt ist man dann der Experte zu JENER Thematik… und am Ende des Jahres ist man dann der Profi in 12 Nischen… das kann langfristig nicht funktionieren. Kein gesundes Unternehmen dieser Welt arbeitet in diesem Stil. Launchen ist ein starker Hebel, nur sein komplettes Geschäfstkonzept auf das Launchen zu begrenzen ist nicht nur kurzsichtig, sondern auch gefährlich. Wenn das Launchprinzip nicht mehr wirkt und „verheizt“ ist, haben diese Anbieter praktisch nichts außer mehrere Dutzend verbrannter Produkte, Landingpages und Salespages sowie eine herunter gewirtschaftete Leadliste, die kaum noch konvertiert. Sie haben keinen Traffic, keinen reichweitenstarken Blog, keinen gut gepflegten Shop, keinen positiven Brand am Markt, keine Aufmerksamkeit und keine Wahrnehmung mehr. Den Rest kann man sich ausmalen…

 

7. Eine letzte Frage an Dich, Tobias: Was können wir von Dir und Deinem Team in nächster Zeit erwarten? Du hast es ja schon etwas “anklingen” lassen, ein neues Produkt steht in den Startlöchern – der “TrafficPrisma-Nachfolger” soll kommen – liege ich da richtig?

Stimmt, die Zeit ist reif für einen Launch (lacht)… aber Spaß beiseite, wir ziehen solche Dinge ohnehin anders auf!

Der Nachfolger des TrafficPrisma nennt sich HypnoticMind.

Ich kann noch nicht so viel verraten, aber es wird eine richtig große Sache werden! Es geht dabei um Werbetexten, Verkaufspsychologie, Neuromarketing, hypnotische Sprachmuster und um die Frage, warum in der Wirtschaft diejenigen die Gewinner sind, welche die stärksten, warmherzigsten und emotionalsten Beziehungen zu ihren (potentiellen) Kunden aufbauen.

Dazu wird es unter anderem ein mehrere hundert Seiten starkes Handbuch mit Mustertexten und entsprechenden Headlines, Subheadlines, Intros, Outros, Einstiegssätzen, Storys, Call-to-Actions, PS-Zeilen, emotionalen Wortlisten, Hot Buttons etc. etc. geben… Alle Texte und Textschnippsel sind so formuliert, dass sie einen oder mehrere der 28 wissenschaftlich fundierten Effekte antriggern, welche im HypnoticMind Masterkurs besprochen werden. Die Texte können dann direkt für die eigenen Newsletter, Autoresponder, Fachartikel, Gastbeiträge, Interviews, Blogposts, Landingpages, Werbeanzeigen, Flyer, Poster, Videos, Powerpoints, Verkaufsseiten und Werbemailings verwendet werden, den überall greifen die gleichen fundamentalen psychologischen Trigger. HypnoticMind fast diese Trigger zusammen… erklärt sie… gibt hunderte Textbeispiele… und stellt somit den ersten Masterkurs dieser Art in der noch jungen und aufstrebenden Infobranche dar.

Man darf gespannt sein! Tobias, vielen Dank für das informative Interview! Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg mit Digitale-Infoprodukte.de und HypnoticMind :-)

Ich habe dir zu danken Christian… und wünsche dir natürlich auch alles Gute!

 

Über Tobias Knoof

Tobias Knoof ist Gründer des Online-Marketing-Magazin www.Digitale-Infoprodukte.de und ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Das Magazin schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach der Domainregistrierung zu den 1.500 trafficstärksten Webseiten im deutschsprachigen Raum zu zählen. Allein in Deutschland gibt es jedoch über 14 Millionen „Punkt.de“-Domains. Der Fokus des beliebten Magazins liegt auf den Themen “Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Infoprodukte”. Knoof war Traffic Marketing-Manager bei Yopi.de, einem der größten Preisvergleichsportale im deutschen Internet und ist Herausgeber des ersten Traffic-Masterkurses im deutschsprachigen Raum, dem TrafficPrisma. Er zählt zu den Pionieren der digitalen Marketingbranche in Deutschland und schuf mit dem TrafficPrisma binnen eines Jahres ein Standartwerk über Neukundengewinnung im Internet.

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Viel Erfolg und alles Gute!

Bis dann und viele Grüße
Christian

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