Wie Du Dein eigenes digitales Info-Produkt erstellst

Dein eigenes Info-Produkt anzubieten ist eine der einfachsten Methoden, um online gutes Geld zu verdienen. Außerdem kann Dir ein eigenes Produkt dabei helfen, eine Marke aufzubauen, wertvolle Partnerschaften zu knüpfen und Dein eigenes Team aus Affiliates (Vertriebspartnern) zusammenzustellen, die Deine Produkte für Dich vermarkten.

Die Ergebnisse sind bei einer großen Anzahl aktiver Affiliates natürlich deutlich besser als bei einer Vermarktung, um die Du sich alleine kümmerst. Deshalb solltest Du Deine Zeit eher damit verbringen, Deine eigenen Produkte zu erstellen, statt selbst die Produkte von anderen zu vermarkten. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Dein eigenes Produkt entwickeln kannst.

Auswahl einer Produktart

Zunächst einmal musst Du sich entscheiden, was für eine Art von Produkt Du gestalten möchtest. Es kann sich um ein Informationsprodukt, ein eBook für den Amazon Kindle oder andere Geräte, ein Video-Kurs oder etwas anderes handeln, das Deinem Zielpublikum gefällt.

Denke daran, dass sich einige Produktformate besser für bestimmte Themen und Märkte eignen als andere. Manche Menschen bevorzugen es zum Beispiel, Inhalte zu lesen, andere hingegen schauen sich lieber Videos an. Auch beim Lernen gibt es Unterschiede, manche Menschen bevorzugen eine Anleitung, die Schritt-für-Schritt vorgeht, für andere Kunden ist hingegen der “Blick über die Schulter” besser geeignet.

Zudem kannst Du das gleiche Produkt in verschiedenen Varianten veröffentlichen, um den Umsatz zusätzlich zu steigern. Beispielsweise kannst Du ein eBook, das Du über DigiStore24 verkaufen möchtest, auch über Amazon für den Kindle verkaufen. Du kannst sogar den gleichen Inhalt nutzen, um daraus eine Videoserie zu erstellen!

Es gibt noch weitere Methoden, die Du nutzen kannst, um Inhalte neu zu verpacken, damit Du den Wert jedes Produkts steigerst. Den Inhalt eines einzelnen Buches kannst Du zum Beispiel in die folgenden Formate umwandeln:

  • eBook für Kindle, iPad und andere Geräte
  • Gedrucktes Buch, das Du über CreateSpace verkaufst
  • eBook, das Du über DigiStore24 verkaufst
  • Video-Kurs, den Du über DigiStore24 verkaufst
  • Audioserie, die Du über DigiStore24 verkaufst
  • Hörbuch, das Du über Amazon und iTunes

Mehrere Formate sorgen dafür, dass Du mehr potenzielle Kunden erreichst und Deine Einnahmen steigerst.

Auswahl eines Themas

Ein Thema zu wählen das Dich persönlich interessiert oder über das zu bereits bestens Bescheid weißt, vereinfacht die Produkterstellung natürlich erheblich. Allerdings bedeutet das noch nicht, dass sich das angepeilte Produkt auch gut verkaufen wird.

Ein Blick auf verschiedene Online-Marktplätze zu werfen und dort die Bestseller in verschiedenen Kategorien zu durchsuchen, ist eine sehr gute Möglichkeit um herauszufinden, was sich gut verkauft. Nehmen wir an, Du möchtest Informationen zum Züchten von Kakteen anbieten. Hier ist eine einfache Methode für Deine Recherche.

  • Besuche Amazon.de.
  • Gehe mit der Maus auf das Menü “Bücher” auf der linken Seite.
  • Klicke auf “Kindle eBooks” oder “Bücher”.
  • Dann klicke auf eine Kategorie, die zu Deinem Thema passt, in diesem Fall Freizeit, Haus & Garten und dann Garten & Pflanzen.
  • Hier siehst Du eine Liste mit neuen und beliebten Büchern.
  • Klicke auf das am häufigsten verkaufte Buch in Deiner Liste und suche nach “Produktdetails”. Dadurch erfährst Du mehr über den allgemeinen Rang des Buches im Kindle Store sowie in verschiedenen anderen Kategorien.

Amazon Kindle eBook Beispiel

Dieses Buch ist derzeit auf Platz 266 im Kindle Store zu finden.

Eine gute Faustregel ist es, dass ein Buch unter den ersten 30.000 Plätzen relativ häufig verkauft wird und dem Autor interessante Einnahmen beschert. Ein Buch, das etwa auf diesem Platz zu finden ist, wird in der Regel 50 bis 75 Mal pro Monat verkauft (allerdings ist das eine sehr allgemeine Zahl).

Die genaue Zahl kann stark variieren und ist von mehreren Faktoren abhängig, unter anderem von Neuvorstellungen, die sich dramatisch auf die Rangliste auswirken können. Außerdem kann ein Buch schnell in der Rangliste nach oben schießen und schnell wieder Plätze verlieren. Trotzdem hast Du zumindest eine Vorstellung davon, was Du erwarten darfst, wenn das Buch seinen Platz in der Rangliste für einige Zeit hält.

Denke daran, dass die Ranglisten bei Amazon sehr volatil sind (d.h. Schwankungen unterliegen). Ein Buch kann an einem Tag unter den 1000 beliebtesten Büchern zu finden sein, am nächsten Tag kann es hingegen auf Platz 15.000 zurückfallen – oder umgekehrt.

Ranglisten basieren auf Verkäufen in Zusammenhang mit anderen Dingen wie der Zeit seit dem letzten Verkauf und wie gut sich andere Bücher verkaufen. Du lässt sich nicht einfach vorhersagen.

Eine andere Methode, um herauszufinden, ob sich ein Produkt gut verkaufen wird, ist es, nach Magazinen über dieses Thema zu suchen. Wenn das der Fall ist, wird sich ein anderes Produkt wahrscheinlich ebenfalls gut verkaufen, da es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass ein Verlag ein Magazin auf den Markt bringen würde, ohne zuvor eine umfangreiche Marktforschung betrieben zu haben.

Du könntest also entweder an die Werbeabteilung schreiben und nach der aktuellen Zahl der Abonnenten oder der Reichweite fragen. So bekommst Du einen guten Anhaltspunkt dafür, wie beliebt das Magazin ist und wie groß Dein Markt sein könnte.

Es könnte zum Beispiel Hunderttausende von Websites über das Sammeln von Insekten geben. Wenn Menschen auf diesem Markt jedoch nicht viel Geld ausgeben, spielt der Traffic keine Rolle. Deshalb solltest Du nach Produkten suchen, die sich tatsächlich gut verkaufen, nicht nur nach allgemeinen Keywords oder nach einer großen Zahl von Internetseiten.

Du kannst die gleichen Abläufe auf praktisch jedem Online- oder Offline-Marktplatz anwenden. Einige Ideen:

  • Deine örtliche Bücherei oder ein Buchgeschäft
  • Internetseiten von Buchhändlern
  • Der ClickBank Marktplatz (riesiger Marktplatz für digitale Infoprodukte)
  • Der DigiStore24 Marktplatz (deutscher Markplatz für digitale Infoprodukte)
  • Affiliate-Foren (AffiliatePeople.com etc.)
  • Diskussionsgruppen zum Internetmarketing (Afoma.de, WarriorForum.com etc.

Das Stöbern auf diesen Seiten wird dafür sorgen, dass Du viele Ideen sammelst. Auch der Blick auf Bestseller-Listen wird es einfacher machen, mehr über die Produkte zu erfahren, die sich tatsächlich verkaufen.

Erstellen von eBooks

eBooks sind vielleicht die einfachste Methode, um ein Informationsprodukt Dein Eigen zu nennen, unabhängig von Deinen Fähigkeiten oder Erfahrungen. Mit einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word oder Open Office kannst Du einfache PDF-Dateien erstellen.

So einfach kannst Du zum Beispiel ein Kindle eBook erstellen:

  1. Schreibe Dein Buch mit Microsoft Word oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm wie OpenOffice und speichere es ab.
  2. Füge eine Titelseite mit dem Titel des Buches, dem Namen des Autors und einer Urheberrechtsanmerkung hinzu.
  3. Sorge dafür, dass jedes Kapitel mit einer “Überschrift 1” beginnt.
  4. Erstelle ein Design für das Buchcover im Format 1600 x 2400 Pixel oder beauftrage jemanden ein Cover zu erstellen (z.B. auf fiverr)
  5. Lade die Datei und das Cover im Amazon Kindle Store hoch

Hier ist eine kostenlose Software, die aus all Deinen Dokumenten die verschiedensten Formate erstellt, unter anderem .mobi und .epub.

Eine tolle Anleitung zum Schreiben und Vermarkten von gefragten E-Book Ratgebern findest Du auch hier: ebook-schreiben-und-verkaufen.de

Erstellung eines Covers für ein eBook

Sehr viele Menschen werden Dein eBook anhand Deines Covers beurteilen und aufgrund dessen auch schon auf den eBook-Inhalt schließen. Das ist ganz normal, schließlich ist das Cover der erste Eindruck, den man von einem Buch gewinnt.

Im Internet sieht man das Cover zum Beispiel bei Amazon als kleines Thumbnail-Bild zwischen vielen anderen. Wenn Dein Cover sich nicht von anderen abhebt und für Aufmerksamkeit sorgt, spielt der Rest Deines Marketings – wie Titel, Beschreibung, Bewertungen und so weiter – fast keine Rolle mehr.

Zum Glück gibt es da Seiten wie Fiverr.com, wo Grafiker ihre Dienste anbieten. Ab fünf Dollar kannst Du dort bereits ein vernünftiges Cover bekommen (vorab die Bewertungen immer lesen). Für 20 bis 50 Euro bekommst Du sogar ein hervorragendes Cover von einem sehr erfahrenen Grafiker (zum Beispiel hier).

Außerdem kannst Du bereits erstellte Cover auf diesen Seiten finden:

Videos-Kurse erstellen

Video-Kurse haben den Vorteil, dass sie in der Regel für mehr Geld verkauft werden können, allerdings ist die Erstellung auch mit mehr Aufwand verbunden. Am besten geeignet für Video-Kurse sind sogenannte Screencapture-Videos, wo Du auf Video aufnimmst, was auf Deinem PC-Bildschirm passiert.

So kannst Du zum Beispiel die Bedienung einer Software erklären, zeigen wie man Webseiten erstellt, usw. je nachdem was Dein Thema ist. Willst Du etwas abseits Deines PC-Bildschirms aufnehmen, dann besorgst Du Dir einen Camcorder mit HD-Auflösung und erstellst damit Videos für Deinen Video-Kurs. Du kannst damit zum Beispiel zeigen, wie Du bestimmte Fitness-Übungen machst, Deine Pflanzen behandelst, Deinen Hund abrichtest, was auch immer Dein Thema ist – im Prinzip ist alles möglich.

Screencapture-Videos kannst Du mit folgenden Tools aufnehmen und bearbeiten:

Die Videos die Du mit Deinem HD-Camcorder aufnimmst, solltest Du im mp4-Format abspeichern. Diese mp4-Video-Dateien kannst Du dann zum Beispiel wiederum mit Camtasia-Studio oder mit dem kostenlosen Windows Movie Maker nachbearbeiten und schneiden. Erstelle so viele Videos, wie Du für nötig empfindest, um Deinen zukünftigen Kunden ein hochwertiges und möglichst komplettes Produkt zu Deinem Thema präsentieren zu können. Aber achte darauf, dass Deine Videoproduktion keine „endlose Story“ wird. Alles zu behandeln ist nicht möglich und ein perfektes Produkt gibt es nicht.

Sind Deine Videos fertig, musst Du sie noch online verfügbar machen. Dazu kannst Du die Videos auf bekannte Video-Hoster wie YouTube oder Vimeo hochladen oder einen kostenpflichtigen Hosting-Anbieter wie Screencast in Anspruch nehmen. Wichtig ist natürlich, dass die Videos nicht öffentlich zugänglich oder gelistet sind, sondern nur über direkten Link aufgerufen werden können.

Mit hochwertigen WordPress Plugins wie DigiMember kannst Du dann ganz einfach geschützte Mitgliederbereiche erstellen und Deine Videos einbinden. Nur Kunden, die Deinen Videokurs dann zum Beispiel über DigiStore24 gekauft haben, bekommen Zugang zu den Videos.

Zudem kannst Du Videos auch wunderbar als Dienstleister für Deine Kunden und Interessenten erstellen und verkaufen, wenn Du das möchtest. Es gibt dazu wirklich gute Anbieter, die Dir beim Erstellen von ansprechenden Videos helfen:

Stupeflix – Mit Paketen, die bereits für fünf US-Dollar pro Monat oder 39 US-Dollar für das Pro-Paket erhältlich sind, ist Stupeflix eine gute Option, um sehr schnell einfache Videos zu erstellen. Es gibt verschiedene Basisdesigns und eine umfangreiche Musikauswahl. Alternativ kannst Du auch Deine eigenen Audiodaten hochladen.

Animoto – Lade einfach Bilder hoch, wähle die passende Musik aus, füge Text hinzu und klicke auf eine Schaltfläche, schon ist Dein Video fertig. Es gibt zahlreiche Basisdesigns, die Pro-Nutzern zur Verfügung stehen. Die Preise liegen derzeit bei 39 US-Dollar pro Monat oder 249 US-Dollar pro Jahr.

GoAnimate – GoAnimate hilft Dir dabei, tolle animierte Videos mit verschiedenen Basisdesigns zu erstellen, bei denen Du vorgegebene Cartoons verwenden kannst. Für diesen Service gibt es Pakete, die ab 39 US-Dollar pro Monat oder 299 US-Dollar pro Jahr verfügbar sind, die Preise reichen bis zu 79 US-Dollar pro Monat oder 599 US-Dollar pro Jahr.

Wideo – Statt sich nur auf hochgeladene Bilder zu beschränken, gibt es eingebaute Farben, Formen, Objekte, Text- und Musikdateien, die Du zu einem Projekt hinzufügen kannst, um auf diese Weise einzigartige Videos zu erstellen, die man so noch nie gesehen hat. Du kannst die Videos kostenlos erstellen, allerdings ist darin das Markenzeichen von Wideo zu finden.

Verkaufen Deiner Produkte

Es gibt verschiedene Methoden, um eBooks und Video-Kurse für geringe oder ganz ohne Kosten zu verkaufen. Du kannst diese direkt über Deine Website mit externen Zahlungsanbietern wie DigiStore24 oder ClickBank verkaufen, Du kannst Dein eBook zum Beispiel aber auch auf den Amazon Kindle und auf andere Plattformen hochladen.

Lassen Du uns einen Blick auf die besten Plattformen für den Verkauf Deiner Produkte werfen.

DigiStore24

DigiStore24 hat wirklich tolle Features (Upsells, PayPerLead,…). Der Markplatz ist zwar (noch) nicht so groß wie bei Clickbank, aber auch hier sind fleißige Affiliate immer auf der Suche nach hochwertigen Produkten die sie bewerben können.

Amazon Kindle (KDP)

Das beliebteste Programm für den Verkauf von Büchern ist die Plattform Kindle Direct Publishing von Amazon, auch als KDP bezeichnet. Du solltest nicht davon ausgehen, dass diese Bücher nur für Kindle-Geräte geeignet sind! Heutzutage gibt es für die meisten Geräte eine eigene Kindle-App, zum Beispiel für das iPhone, das iPad sowie für PCs und Macs!

Das KDP-Programm bietet Autoren die Chance, bei Preisen zwischen 2,99 und 9,99 US-Dollar 70 Prozent der Einnahmen zu behalten.

Apple

Apple ist ein wichtiger Anbieter in der eBook-Branche. Die App iBooks ist für iOS-Geräte wie das iPhone und das iPad verfügbar, auch auf Mac-Computern läuft diese Software. Apple hat viele Millionen dieser Geräte verkauft, deshalb ist der Markt riesengroß.

Der größte Nachteil bei Apple ist es, dass Du Deine eigene ISBN-Nummer kaufen musst. Diese solltest Du im Paket kaufen, damit es nicht zu teuer ist.

Hast Du schon eigene digitale Info-Produkte erstellt? Wenn ja, wie bist Du genau vorgegangen?

Ich freue mich auf Deine Kommentare.

Viel Erfolg und alles Gute!
Christian

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6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Christian,
    danke für deinen Beitrag. Die Idee Magazine anzuschreiben, weil die höchstwahrscheinlich bereits eine Marktforschung betrieben haben, habe ich direkt in mein Evernote übertragen… easy aber gut, danke! :- )

    Eine Ergänzung für die „schnell-und-hektisch-reich-werden“ Fraktion habe ich noch, die ich gerne ergänzen möchte. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich täglich (besser mehrmals täglich) über aktuelle High-Potential-Search-News informiert.

    Beispiel allgemein: Snappening (wurde mein Snapchat geleakt, etc.)
    Beispiel Nische: Vogelgrippe 2014 (wie kann ich mein Vieh schützen, etc.)

    Ziel: Digitale Infoprodukte, wo besorgte oder interessierte Menschen sich in genau dem Thema vertiefen und informieren können.

    Vorteil: Günstiger CPC bei Direktvermarktung, meist eine freie KW-Domain, relativ wenig Mitbewerber im SEO-Bereich (außer News-Sites), Landingpage/Landingportal wird meist von Medien aufgegriffen.

    Nachteil: Man muss schnell sein, wenn das produkt erst platziert wird, wenn der Trend abbricht, ist es eher ein Nullgeschäft Aufwand Einnahmen.

    lg
    Tim 🙂

  2. Hey,
    hier sind echt tolle Tipps dabei, die ich gar nicht mal erwartet hätte. Werde wahrscheinlich einiges davon umsetzten müssen. Vor allem die vorgeschlagenen Videobearbeitungsprogramme kannte ich vorher so noch nicht.
    Einen ganzen großen Lob für diesen Artikel 🙂

  3. Ein schöner Artikel mit Mehrwert. Es ist ja nicht so schwer ein Thema zu finden. Doch es hapert manchmal an der Umsetzung. Am Ende dauert es oft länger als man geplant hat.

    LG Artur

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